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188:22Verbreite durch sie Deine süßen Düfte überallhin, erkläre durch sie Deine Heilige Schrift; lasse durch sie Deine Rede bekannt werden; durch sie erfülle Dein Wort; durch sie ergieße Deine Gnade.188:23Wahrlich, Du bist der Mächtige, der Machtvolle. Wahrlich, Du bist der Gnädige, der Mitleidvolle.189189:1Heute wird jeder weise, wachsame, weitblickende Mensch erweckt. Die Geheimnisse der Zukunft werden ihm enthüllt; sie zeigen, dass nur die Macht des Bündnisses der Menschheit Herz aufzurütteln und zu bewegen vermag, wie einst das Neue und Alte Testament die Sache Christi allenthalben verfocht und so die pulsierende Kraft im Körper der Menschenwelt war. Ein Baum mit Wurzel wird Früchte tragen, aber ein wurzelloser Baum, und sei er noch so groß und stark, wird schließlich welken, absterben und nur ein Scheit fürs Feuer sein.189:2Das Bündnis Gottes ist wie ein unendliches, unergründliches Meer. Die Woge steigt und brandet und wirft allen angesammelten Gischt ans Ufer.189:3Preis sei Gott, der höchste Wunsch achtsamer Seelen ist, das Wort Gottes zu erhöhen und die göttlichen Düfte zu verbreiten. Das ist in Wahrheit die sichere, feste Grundlage.189:4Das Sonnenlicht der Wahrheit breitet sich wie der Morgen über alle Lande. Bemühen tut not, damit die schlummernden Seelen erwachen, damit die Achtlosen aufmerken und die göttlichen Lehren, die den Geist dieses Zeitalters verkörpern, die Ohren des Erdenvolkes erreichen, in der Presse verkündet und in den Versammlungen der Menschen klar und beredt dargelegt werden.189:5Des Menschen Verhalten muss wie das von Paulus sein, des Menschen Glaube wie der von Petrus. Diesen Moschusduft soll das Volk der Welt atmen, dieser Geist soll die Toten auferwecken.189:6Der widerwärtige Geruch des Bündnisbruchs hat den Vormarsch der Sache Gottes vorübergehend aufgehalten; sonst würden sich die göttlichen Lehren wie Sonnenstrahlen unmittelbar ausbreiten und alle Lande durchdringen.189:7Du willst ‘Abdu’l-Bahás Ansprachen, die du zusammengetragen hast, drucken und veröffentlichen. Das ist fürwahr sehr ratsam. Durch diesen Dienst wirst du im Reich Abhá ein strahlendes Antlitz erwerben; die Freunde im Osten wie im Westen werden dich preisen und dir dankbar sein. Aber es muss mit größter Sorgfalt geschehen, so dass der genaue Text wiedergegeben wird und alle Abweichungen und Verfälschungen durch frühere Übersetzer ausschließt.190190:1Du siehst mich, o mein Gott, wie ich in Demut niederknie, mich beuge vor Deinem Gebot, mich Deiner Souveränität unterwerfe, vor der Macht Deiner Herrschaft erzittere, Deinen Zorn fliehe, Deine Gnade erflehe, auf Deine Vergebung vertraue, ehrfürchtig schaudernd vor Deiner Wut. Ich flehe Dich an mit pochendem Herzen und strömenden Tränen, die Seele voll Sehnsucht, in vollkommener Loslösung von allen Dingen: Mache Deine Liebenden zu Lichtstrahlen über all Deinen Reichen und hilf Deinen erwählten Dienern, Dein Wort zu erhöhen, auf dass ihr Antlitz in Schönheit und Herrlichkeit leuchte, ihr Herz der Geheimnisse voll sei und jede Seele ihre Sündenlast niederlege. Alsdann beschütze sie vor dem Angreifer, vor dem, der zum schamlosen, lästerlichen Übeltäter wurde.190:2Wahrlich, Deine Liebenden dürsten, o mein Herr, führe sie zum Brunnquell der Güte und Gnade. Wahrlich, sie hungern; sende Deine himmlische Tafel zu ihnen hernieder. Wahrlich, sie sind nackt; kleide sie in das Gewand der Gelehrsamkeit und Erkenntnis.190:3Sie sind Helden, o mein Herr, führe sie auf das Schlachtfeld. Wegweiser sind sie; lass sie laut reden mit Gründen und Beweisen. Sie sind Messdiener, lass sie den Kelch umherreichen, der vom Wein der Gewissheit überquillt. O mein Gott, mache sie zu Singvögeln, die in lieblichen Gärten jubilieren, mache sie zu Löwen, die im Dickicht lagern, zu Walen, die sich in gewaltige Tiefen stürzen.190:4Wahrlich, Du bist der Gnadenreiche. Es gibt keinen Gott außer Dir, dem Mächtigen, dem Machtvollen, dem Immerschenkenden.190:5O ihr meine geistigen Freunde! Lange Zeit war die Drangsal sehr hart, waren die Beschränkungen wie eherne Ketten. Dieser Unglückliche, dem Unrecht geschieht, war einsam und verlassen, denn alle Wege waren versperrt. Den Freunden wurde der Zutritt zu mir verboten, die Vertrauten waren ausgeschlossen; der Feind umzingelte mich, die Wachposten des Bösen waren wild und aufsässig. Jeder Augenblick brachte neuen Kummer, jeder Atemzug neue Qual. Verwandte wie Fremde griffen mich an. Die einst mich liebten, waren nunmehr treulos und ohne Erbarmen; schlimmer als Feinde erhoben sie sich, mich zu peinigen. Keiner war da, ‘Abdu’l-Bahá zu verteidigen, kein Helfer, kein Beschützer, kein Verbündeter, kein Mitstreiter. Ich ertrank in einem uferlosen Meer, und immerzu dröhnte das Gekrächze der Treulosen in meinen Ohren.190:6Jeder Tagesanbruch brachte dreifaches Dunkel, jeder Abend hartherzige Grausamkeit. Kein Augenblick des Friedens, kein Balsam für die blutenden Wunden der Speere. Jeden Augenblick konnte der Befehl zu meiner Verbannung in die Sandwüste Fezzan kommen, stündlich konnte es geschehen, dass ich in das endlose Meer geworfen würde. Dann wieder hieß es, diese heimatlosen Wanderer wären bald vollends vernichtet, und das Kreuz käme demnächst wieder in Gebrauch. Meine abgezehrte Gestalt sollte Zielscheibe sein für Kugel oder Pfeil; oder dieser schwindende Leib sollte durch das Schwert in Stücke gehauen werden.190:7Unsere falschen Bekannten konnten sich vor Freude nicht halten, unsere verräterischen Freunde verfielen in Begeisterung. »Gepriesen sei Gott!« rief man aus. »Hier wird unser Traum endlich wahr.« Und ein anderer: »Gott sei gedankt! Unsere Speerspitze traf ihn ins Herz.«190:8Das Leid prasselte auf diesen Gefangenen hernieder wie der heftige Frühlingsregen, und die Siege der Böswilligen ergossen sich zu einer erbarmungslosen Flut. Doch ‘Abdu’l-Bahá blieb glücklich und gelassen. Er verließ sich auf die Gnade des Allbarmherzigen. Diese Qual, dieser Schmerz war ein Paradies mit all seinen Freuden; diese Ketten waren das Geschmeide eines Königs auf himmlischem Thron. Zufrieden mit Gottes Willen und Ihm ganz ergeben nahm mein Herz alles hin, was das Schicksal brachte, und ich war glücklich. Unbändige Freude war mein Zechkumpan.190:9Schließlich kam eine Zeit, da die Freunde nicht mehr zu trösten waren und alle Hoffnung aufgaben. Da aber brach der Morgen an und überflutete alles mit unendlicher Lichtfülle. Die Wolkentürme zerstreuten sich, die düsteren Schatten flohen. In diesem Augenblick fielen die Fesseln ab, die Ketten wurden diesem Heimatlosen vom Nacken genommen und dem Feind um den Hals gehängt. Grauenhafte Not wandelte sich in Ruhe, am Horizont der Gottesgaben stieg die Sonne der Hoffnung empor. Das alles kam aus Gottes Gnade und durch Seinen Segen.190:10Und doch, von einem bestimmten Standpunkt aus betrachtet, war dieser Wanderer traurig und bekümmert. Für welche Qual könnte ich künftig Linderung suchen? Wie könnte mich noch die Nachricht erfreuen, mein Wunsch sei mir gewährt? Tyrannei, Leid, Schicksalsschläge und Trübsal waren vorüber. Meine einzige Freude in dieser flüchtigen Welt war, den steinigen Pfad Gottes zu betreten, harte Prüfungen und alle materiellen Sorgen zu erdulden. Sonst wäre dieses irdische Leben wertlos und vergeblich; der Tod wäre besser. Der Baum des Lebens trüge keine Frucht. Das bestellte Feld dieses Daseins brächte keine Ernte ein. So hoffe ich, dass irgendein Ergebnis meinen Schmerzenskelch wiederum zum Überfließen bringe und dieser schöne Geliebte, dieser Seelentöter die Zuschauer aufs Neue blende. Dann wird dies Herz glückselig, wird diese Seele gesegnet sein.190:11O göttliche Vorsehung! Führe Deinen Liebenden den bis zum Rand gefüllten Kelch des Schmerzes an die Lippen. Mache den Sehnsuchtsvollen auf Deinem Pfad die Süße zum Stachel, das Gift zum süßen Honig. Lass unsere Häupter die Speerspitzen zieren. Mache unsere Herzen zu Zielscheiben für die erbarmungslosen Pfeile und Spieße. Erwecke Du diese welke Seele zum Leben auf dem Feld des Martyriums, lass Du dies schwache Herz den Trank der Tyrannei kosten, der es wieder frisch und schön macht. Lass ihn trunken sein vom Wein Deines Ewigen Bundesvgl. Qur’án 7:172 – Anm. d. Hrsg.A, mache ihn zu einem Zecher, der hoch den Becher hält. Hilf ihm, sein Leben fahren zu lassen; gewähre, dass er sich um Deinetwillen darbringt.190:12Du bist der Mächtige, der Kraftvolle. Du bist der Wissende, der Sehende, der Hörende.191191:1O du, der du schwer betrübt bist auf dem Pfad des Bundes! Schmerz und Qual, erduldet auf dem Pfad des Herrn offenbarer Zeichen, sind nichts als Gnade und Gunst. Das Leid ist reine Barmherzigkeit, der Kummer ein Geschenk Gottes. Gift ist Zucker auf der Zunge; Zorn ist Güte und stärkt die Seele.191:2So preise Ihn, die liebende Vorsehung, dass Er dir dieses bittere Leid verordnete, das lautere Wohltat ist.191:3Muss ich wie Abraham durch Flammen schreiten, –
JohannesJohannes der Täufer.A gleich die blutige Straße ziehn, –
Wirfst Du wie Josef mich in einen Brunnen, –
Schließt Du mich tief in einen Kerker ein, –
Machst Du mich arm wie einst Mariens Sohn –
Ich werde dennoch nimmer von Dir lassen. –
Fest will ich stehn; –
So neig’ ich Leib und Seel’ vor Deinem Willen.192192:1Der Herr der Heerscharen ist heute der Verteidiger des Bündnisses; die Streitmacht des Gottesreiches ist sein Beschützer. Himmlische Seelen bieten ihre Dienste, die Engel der Höhe verkünden und verbreiten das Bündnis in allen Landen. Wer es mit Einsicht betrachtet, der sieht alle Kräfte des Weltalls letzten Endes dem Bündnis dienen. In Zukunft wird sich das in aller Deutlichkeit zeigen. Was können angesichts dieser Tatsache jene schwachen, kraftlosen Seelen erreichen? Selbst widerstandsfähige Pflanzen überdauern nicht, wenn sie ihrer Wurzeln und der Regengüsse aus den Wolken der Gnade beraubt sind. Was kann man da von schwachem Unkraut erwarten?…193193:1Der Tag bricht an; am Aufgangsort der unsichtbaren Gefilde Gottes dämmert das Licht der Einheit, und aus dem verborgenen Reich der Einzigkeit strömt reiche Gnade wie eine Sturzflut hernieder. Von allen Seiten erschallen die frohen Botschaften des Gottesreichs, und aus allen Richtungen wehen an diesem Morgen die ersten Zeichen, dass Gottes Wort erhöht und Seine Sache aufgerichtet wird. Das Wort der Einheit verbreitet sich, die Verse der Einzigkeit werden gesungen, das Meer der Gottesgaben schlägt hohe Wellen; Sein Segen strömt in stürzenden Wasserfällen hernieder.193:2Des Allvergebenden Zeugnis hat alle Lande in Licht gehüllt, die Heere der himmlischen Schar stürmen voran, um an der Seite der Freunde des Herrn in die Schlacht zu ziehen und den Sieg davonzutragen. Der Ruf der Altehrwürdigen Schönheit – möge mein Leben ein Opfer für Seine Geliebten sein – erschallt von Pol zu Pol, und das Wort der Heiligen Sache verbreitet sich in Ost und West.193:3Das alles schenkt dem Herzen Freude, und doch ist ‘Abdu’l-Bahá tief in einem Meer des Leids versunken. Qual und Pein wirken derart auf meine Glieder, dass mich lähmende Schwäche am ganzen Leib ergriffen hat. Denkt daran, wie ich allein und ohne Hilfe den Ruf Gottes rund um die Welt kündete, wie die Völker sich erhoben, um sich zu widersetzen, zu streiten und zu leugnen. Einerseits weiß man, wie ewiggestrige Eiferer ihren Angriff in jeder Hinsicht vorantreiben; andererseits hört man von Lügnern und Spöttern, wie sie bis zum äußersten gehen, um den Göttlichen Baum mit den Wurzeln auszureißen. Welche gehässigen, verleumderischen Beschuldigungen bringen sie gegen die Urewige Schönheit vor, was für Schmähschriften voll boshafter, abartiger Behauptungen über den Größten Namen schreiben und verbreiten sie emsig! Und jetzt bieten sie in strengster Verschwiegenheit alles auf, um diesem Glauben einen furchtbaren Schlag zu versetzen.193:4Wieder haben die Hochmütigen alle möglichen Intrigen und Machenschaften ersonnen, um die Sache Gottes völlig lahm zu legen und um ‘Abdu’l-Bahás Namen aus dem Buch des Lebens zu tilgen.193:5Und jetzt hat sich zu all diesen Trübsalen, diesem Elend, diesen Angriffen der Feinde unter den Gläubigen selbst eine Staubwolke des Grolls erhoben, ungeachtet der Tatsache, dass die Sache der Urewigen Schönheit geradezu das Wesen der Liebe, der Kanal der Einheit ist, nur dazu da, dass alle zu Wellen eines Meeres werden, zu strahlenden Sternen am selben unendlichen Firmament, zu Perlen in der Muschel der Einzigkeit, zu funkelnden Edelsteinen aus den Bergwerken der Einheit, dass alle der anderen Diener werden, einander verehren, segnen und lobpreisen; dass jeder seine Zunge löse und alle anderen ohne Ausnahme in den Himmel hebe, jeder den anderen seinen Dank darbringe, dass alle die Augen zum Horizont der Herrlichkeit heben und eingedenk bleiben, wie sie der Heiligen Schwelle verbunden sind; dass sie nur das Gute im anderen sehen, nur Lob voneinander hören und kein Wort übereinander sprechen, es sei denn Lob und Preis.193:6Tatsächlich gibt es manche, die diesen Weg der Rechtschaffenheit beschreiten, und Gott sei Dank, sie empfangen durch himmlische Macht allüberall Kraft und Hilfe. Aber andere haben sich nicht so, wie sie sollten, zu dieser herrlichen, erhabenen Stufe erhoben, und das legt ‘Abdu’l-Bahá eine schwere Bürde Leid, unvorstellbares Leid aufs Herz. Denn kein gefährlicherer Sturm als dieser könnte jemals die Sache Gottes angreifen, nichts anderes könnte je den Einfluss Seines Wortes in solcher Weise mindern.193:7Es geziemt allen Geliebten Gottes, eins zu werden, sich im Schutz desselben Banners zu scharen, ein einheitliches Weltbild zu vertreten, demselben Pfad zu folgen, sich fest an einen einzigen Entschluss zu halten. Lasst sie ihre auseinandergehenden Theorien vergessen, ihre widersprüchlichen Ansichten beiseitelegen, denn – gelobt sei Gott! – unsere Absicht ist nur eine, unser Ziel ist eins. Wir sind die Diener an der einen Schwelle, wir nähren uns aus derselben Quelle, wir alle sind im Schatten desselben hehren Königszeltes versammelt, wir alle stehen im Schutz des einen himmlischen Baumes.193:8O ihr Geliebten des Herrn! Wenn jemand über einen Abwesenden Schlechtes sagt, führt das nur zu dem einen Ergebnis: Er dämpft die Begeisterung der Freunde und macht sie gleichgültig. Denn üble Nachrede entzweit und ist der Hauptgrund dafür, dass sich Freunde zurückziehen. Wenn jemand Schlechtes über einen Abwesenden sagt, haben seine Zuhörer die Pflicht, ihm auf geistige, freundliche Art Einhalt zu gebieten und ihm etwa folgendes zu sagen: Könnte diese Herabsetzung einem guten Zweck dienen? Würde sie die Gesegnete Schönheit erfreuen, zur bleibenden Ehre der Freunde beitragen, den heiligen Glauben voranbringen, das Bündnis stärken, oder irgendeiner Seele nützen? Nein, niemals! Im Gegenteil, dieses Gerede würde so dicke Lagen Staub auf die Herzen häufen, dass die Ohren nichts mehr hören, und die Augen das Licht der Wahrheit nicht mehr sehen.193:9Wenn sich aber jemand anschickt, Gutes über einen anderen zu sagen, wenn er seine Lippen zum Lob eines anderen öffnet, bringt er bei seinen Hörern eine Saite zum Schwingen, und Gottes Odem regt sie an. Ihre Herzen und Seelen jubeln über die Erfahrung, dass hier, Gott sei gedankt, dem Glauben eine Seele angehört, die ein Brennpunkt menschlicher Vollkommenheiten ist, eine Verkörperung der Gnadengaben des Herrn, ein Mensch von beredter Zunge und strahlendem Antlitz, in welcher Versammlung er auch sei, ein Wesen, dem der Sieg auf die Stirn geschrieben steht, den Gottes süße Düfte bestätigen.193:10Welches ist nun der bessere Weg? Ich schwöre bei der Schönheit des Herrn: Wann immer ich Gutes von den Freunden höre, wird mir das Herz voll vor Freude; wenn ich aber auch nur andeutungsweise erfahre, dass sie schlecht miteinander auskommen, übermannt mich der Kummer. So geht es ‘Abdu’l-Bahá. Urteilt selbst, was eure Pflicht ist.
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