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218:13Eilt zur Liebe! Eilt zu Treu und Glauben! Eilt und spendet Gaben! Kommt, lasst euch führen!218:14Kommt und werdet einig! Schaut den Morgenstern! Kommt zu Herzensgüte und Seelenruhe! Kommt zu Freundschaft und Frieden!218:15Kommt und werft eure Waffen des Zornes von euch, damit die Einheit errungen werde! Kommt und lasst auf dem wahren Pfade des Herrn einen des anderen Helfer sein.218:16Wahrlich, mit größter Freude, mit Herz und Seele opfern sich Deine unterdrückten Diener für alle Menschen in jedem Land. Du siehst sie, o mein Herr, wie sie weinen über die Tränen Deines Volkes, wie sie klagen über den Schmerz Deiner Kinder, wie sie mitfühlen mit der ganzen Menschheit und mitleiden an dem Elend, das die Erdenbewohner bedrängt.218:17O mein Herr, beflügle sie zum Sieg, dass sie aufsteigen zum Heil, stärke ihnen die Lenden in der Arbeit für Dein Volk und den Rücken im Dienst an Deiner Schwelle der Heiligkeit.218:18Wahrlich, Du bist der Großmütige, wahrlich, Du bist der Barmherzige! Es gibt keinen Gott außer Dir, dem Gnädigen, dem Mitleidvollen, dem Altehrwürdigen der Tage!219219:1O ihr Söhne und Töchter des Gottesreichs! Euer Brief, der euch wahrhaftig vom Himmel eingegeben wurde, ist eingetroffen. Sein Inhalt hat sehr gefallen, steigen doch seine Empfindungen aus erleuchteten Herzen empor.219:2Die Gläubigen in London sind in der Tat standhaft und treu; sie sind entschlossen und beständig in ihrem Dienst. In Prüfungen versagen sie nicht, noch erlischt ihr Feuer im Verlauf der Zeit. Ja, sie sind Bahá’í! Sie sind vom Himmel, sie sind voll des Lichtes, sie sind von Gott. Ohne jeden Zweifel wird durch sie Gottes Wort erhoben und die Einheit der Menschenwelt vorangetrieben; die Lehren Gottes werden durch sie verkündet, die Gleichheit aller Angehörigen des Menschengeschlechts wird überallhin verbreitet.219:3Es ist leicht, dem Himmelreich zu nahen, aber mühselig, fest und standhaft darin zu bleiben; denn die Prüfungen sind hart und schwer zu ertragen. Die Engländer indes bleiben standhaft unter allen Bedingungen, ihr Schritt schwankt nicht beim ersten Anzeichen von Schwierigkeiten. Sie sind nicht wankelmütig; mit einem Vorhaben gehen sie nicht leichtfertig um und geben es nicht bald wieder auf. Sie verlieren nicht ihre Begeisterung und ihren Eifer aus nichtigem Anlass, wenn ihr Interesse erlahmt. Nein, in allem, was sie tun, sind sie standhaft, felsenfest und zuverlässig.219:4Obwohl ihr in westlichen Ländern wohnt, habt ihr doch – Gott sei gedankt – Seinen Ruf aus dem Osten vernommen. Wie Moses habt ihr die Hände gewärmt an dem Feuer, das im asiatischen Busch entzündet ward. Ihr habt den wahren Pfad gefunden, und wie Lampen erleuchtet, seid ihr eingetreten in das Gottesreich. Jetzt habt ihr euch zum Dank für diesen Segen erhoben und erbittet Gottes Hilfe für alle Völker der Erde, damit auch deren Augen die Herrlichkeit des Reiches Abhá schauen und ihre Herzen wie Spiegel die hellen Sonnenstrahlen der Wahrheit wiedergeben.219:5Ich hoffe, der Odem des Heiligen Geistes wird euren Herzen so eingehaucht, dass eure Zungen die Geheimnisse der Heiligen Bücher enthüllen und deren innere Bedeutungen auslegen werden, dass die Freunde zu Ärzten werden und durch die wirksame Arznei der himmlischen Lehren die alten Krankheiten heilen, die den Leib dieser Welt quälen, dass sie die Blinden sehend, die Tauben hörend, die Toten lebendig machen und alle wecken, die tief schlafen.219:6Seid sicher, dass die Bestätigungen des Heiligen Geistes auf euch kommen und die Heerscharen des Reiches Abhá euch den Sieg erringen.220An die Leser der Zeitschrift The Christian Commonwealth vom 1. Januar 1913.A220:1Der Herr der ganzen Menschheit hat das Menschenreich zum Garten Eden, zum irdischen Paradies gestaltet. Findet das Menschenreich den Weg, den es finden muss, zu Eintracht und Frieden, zu Liebe und allseitigem Vertrauen, so wird es ein wahres Gefilde der Seligkeit, eine Stätte vielfältigen Segens und unendlicher Wonne. Dann wird die Menschheit ihre Vortrefflichkeit offenbaren, dann wird die Sonne der Wahrheit ihre Strahlen auf alle Lande werfen.220:2Erinnert euch, wie Adam und die andern einst zusammen in Eden lebten. Kaum war jedoch ein Streit zwischen Adam und Satan ausgebrochen, da wurden sie allesamt aus dem Garten verbannt. Das sollte dem Menschengeschlecht eine Warnung sein, ein Hinweis an die Menschheit, dass aller Zwist – selbst mit dem Teufel – zu herbem Verlust führt. Deshalb lehrt Gott in unserem erleuchteten Zeitalter, dass Zank und Streit, selbst mit dem Satan, unzulässig sind.220:3Gnädiger Gott! Wie achtlos ist doch der Mensch, selbst mit einer solchen Lektion vor Augen! Noch immer sehen wir seine Welt im Kriegszustand von Pol zu Pol. Da gibt es Krieg zwischen den Religionen, Krieg zwischen den Nationen, Krieg zwischen den Völkern, Krieg zwischen den Herrschern. Welch eine willkommene Veränderung wäre es, zögen diese schwarzen Wolken vom Himmel der Welt hinweg, so dass der Wirklichkeit Licht überallhin strömte! Legte sich doch nur der schwarze Staub dieses fortwährenden Kämpfens und Tötens für immerdar, bliesen doch nur die linden Lüfte der Gottesgüte vom Urquell des Friedens her! So würde diese Welt zu einer anderen Welt, die Erde erstrahlte im Lichte ihres Herrn.220:4Wenn es eine Hoffnung gibt, so liegt sie einzig und allein in Gottes Großmut: dass Seine bestärkende Gnade komme, dass Kampf und Streit aufhören, dass die beißende Schärfe bluttriefenden Stahls in den Honigtau der Freundschaft, der Redlichkeit und des Vertrauens verwandelt werde. Wie süß läge dieser Tag auf der Zunge, wie moschusgleich wäre sein Duft!220:5Gebe Gott, dass das neue Jahr die Verheißung des neuen Friedens bringe. Möge Er diese erlesene Versammlung befähigen, einen gerechten Vertrag zu schließen und ein wahres Bündnis zu errichten, damit ihr für immer gesegnet seid, bis in die fernste Zukunft hinein.221221:1O ihr, die ihr im Bündnis standhaft seid! Der Pilger hat jeden von euch erwähnt; er bat um einen besonderen Brief für jeden von euch, aber tausend Sorgen und Belange hindern diesen Wanderer in der Wildnis der Gottesliebe, und weil aus dem Osten und Westen der Erde eine Sturzflut von Briefen auf ihn herabregnet, wäre es unmöglich, jedem eine besondere Botschaft zu schicken. Deshalb ist dieser eine Brief an jeden von euch gerichtet. Möge er wie versiegelter Wein eure Seelen erfreuen und eure Herzen erwärmen.221:2O ihr standhaften Geliebten! Wie Frühlingsregen geht Gottes Gnade auf die Menschheit nieder. Der Strahlenglanz des offenbaren Lichtes lässt den Himmel die Erde beneiden. Aber ach! Die Blinden erkennen diesen Segen nicht, den Achtlosen ist er verschlossen, die Ausgemergelten verlieren die Hoffnung, die Dahinsiechenden sterben hinweg, so dass dieser endlose Gnadenstrom wie flutendes Wasser zurück zu seinem Ursprung in einem verborgenen Meer fließt. Nur einige wenige empfangen diese Gnade und nehmen ihren Anteil. Deshalb wollen wir unsere Hoffnung auf alles setzen, was der starke Arm des Geliebten hervorbringen kann.221:3Wir vertrauen darauf, dass die Zeit kommen wird, da die Schläfer erwachen, die Achtlosen bewusst und die Ausgeschlossenen in die Geheimnisse eingeweiht werden. Jetzt müssen die Freunde mit Herz und Seele weiterarbeiten. Sie müssen große Anstrengungen unternehmen, bis die Mauern der Zwietracht geschleift sind und die Einheit der Menschheit in ihrer Herrlichkeit alle Menschen zur Einigkeit führt.221:4Die allüberragende Notwendigkeit ist heutzutage Einheit und Eintracht unter den Geliebten des Herrn. Sie müssen untereinander ein Herz und eine Seele sein. Sie müssen, soweit es in ihren Kräften steht, der Feindseligkeit aller Völker der Welt vereint widerstehen. Sie müssen die dummen Vorurteile aller Nationen und Religionen beseitigen und jedem Mitglied der menschlichen Gattung bekannt machen, dass alle die Blätter eines Zweiges, die Früchte eines Astes sind.221:5Wie aber können die Freunde andere zu Eintracht und Frieden rufen, ehe sie selbst untereinander nicht vollkommen einig sind? – Wie kann je hoffen, wer nicht sucht noch strebt, – dass andre im Glauben er neu belebt?221:6Denkt über andere, nichtmenschliche Lebensformen nach und lasst euch ermahnen: Wolken, die auseinanderdriften, können den Segen des Regens nicht erbringen; sie sind bald verloren. Eine verstreute Schafherde fällt dem Wolf zur Beute. Alleinfliegende Vögel fängt schnell der Habicht. Was gibt es für eine bessere Beweisführung, dass Einheit zu blühendem Leben führt, während Uneinigkeit und Abkehr von den anderen nur ins Elend stürzt, denn das ist der sichere Weg zu bitterer Enttäuschung und Vernichtung.221:7Gottes heilige Manifestationen wurden herniedergesandt, die Einheit der Menschheit sichtbar zu machen. Sie erduldeten unzählige Übel und grenzenloses Leid, damit sich eine Gemeinde aus den auseinanderstrebenden Völkern der Menschheit im Schatten des Gotteswortes sammle, als ein Ganzes bestehe und auf Erden voll Freude und Anmut die Einheit der Menschheit vorlebe. Deshalb muss es das Verlangen der Freunde sein, alle Völker zusammenzubringen und zu vereinen, auf dass alle einen tiefen Zug reinen Weines aus dem Kelch tun, der »gekühlt ward an der Kampferquelle«Qur’án 76:5.
Q. Lasst sie die unterschiedlichen Volksgruppen zu einem Ganzen verschmelzen und die feindlichen, mordlustigen Geschlechter auf Erden dazu bringen, dass sie einander lieben. Lasst sie die Sklaven sinnlicher Wünsche aus ihren Fesseln lösen und die Ausgestoßenen mit den Geheimnissen vertraut machen. Lasst sie den Beraubten ihren Anteil an dem Segen dieser Tage geben, lasst sie die Mittellosen zu dem unerschöpflichen Schatz führen. Zustandekommen kann diese Gnade durch Worte, Lebensweisen und Taten, die dem Unsichtbaren Gottesreich zugehören; anders wird nichts daraus.221:8Gottes Bestätigungen sind die Bürgschaft für diesen Segen. Gottes heilige Freigebigkeit schenkt diese großen Gaben. Die Freunde Gottes werden vom Reich der Höhe unterstützt; sie erringen ihre Siege durch die Heeresmacht der höchsten Führung. So wird für sie jede Schwierigkeit erleichtert, jedes Problem einfach zu lösen.221:9Beachtet, wie leicht sich die Angelegenheiten einer Familie regeln lassen, wenn Einheit herrscht, welche Fortschritte die Familienmitglieder dann machen, wie erfolgreich sie in der Welt sind. Ihre Beziehungen sind geordnet, sie erfreuen sich behaglicher Ruhe. Sie sind ohne Sorge, ihre Stellung ist gesichert, sie werden von allen beneidet. Mit jedem Tag festigt eine solche Familie ihre Stellung und mehrt ihre dauernde Ehre. Und wenn wir den Bereich der Einheit ein wenig ausweiten, um die Bewohner eines Dorfes einzubeziehen, die sich bemühen, liebevoll und einig zu sein, die miteinander verkehren und freundlich zueinander sind, was für große Fortschritte werden sie machen, wie sicher und behütet werden sie sein! Dann lasst uns den Kreis noch ein bisschen weiter ziehen, lasst uns die Bewohner einer Stadt nehmen, alle zusammen: Wenn sie untereinander starke Bande der Einheit aufrichten, wie groß werden dann selbst in kurzer Zeit ihre Fortschritte sein! Welche Macht werden sie ausüben! Wird der Bereich der Einheit noch weiter ausgedehnt, stimmen also die Einwohner eines ganzen Landes ihre Herzen friedvoll, sehnen sie sich mit Herz und Seele danach, zusammenzuarbeiten und in Einheit zu leben, werden sie zueinander freundlich und liebevoll, so wird dieses Land unvergängliche Freude und bleibenden Ruhm erlangen. Es wird Frieden haben und Wohlstand im Überfluss.221:10Beachtet: Kämen alle Sippen, Stämme, Gemeinden, Nationen, Länder und Gebiete auf Erden im einfarbigen Zelt der Einheit der Menschheit zusammen, verkündeten sie im blendend hellen Sonnenlicht der Wahrheit die Welteinheit der Menschen, könnten sie alle Nationen und Glaubensgemeinschaften dazu bringen, weit die Arme füreinander zu öffnen, einen Weltrat einzuberufen und dazu überzugehen, die Gesellschaftsmitglieder durch feste gegenseitige Bande aneinanderzubinden, was würde dann geschehen? Ohne jeden Zweifel erschiene dann der göttliche Geliebte in all Seiner liebreizenden Schönheit, in all Seiner Herrlichkeit vor der Versammlung der Welt, und in Seinem Gefolge eine starke Heerschar himmlischer Bestätigungen sowie menschlicher Segnungen und Gnadengaben.221:11Deshalb, o ihr Geliebten des Herrn, strengt euch an, tut alles, was in eurer Macht steht, damit ihr eins seid und jeder mit den anderen in Frieden lebt; denn ihr seid alle Tropfen eines Meeres, Blätter eines Baumes, Perlen einer Muschel, Blumen und Kräuter eines Gartens. Und während ihr das erreicht, bemüht euch, die Herzen der Anhänger anderer Glaubensrichtungen zu vereinen.221:12Selbst das Leben müsst ihr füreinander geben. Zu jedem menschlichen Wesen müsst ihr unendlich freundlich sein. Nennt keinen einen Fremdling, haltet keinen für euren Feind. Verhaltet euch, als wären alle Menschen eure engen Verwandten und verehrten Freunde. Wandelt in einer Weise, dass sich diese vergängliche Welt in Herrlichkeit verklärt, dieser elende Haufen Staub zum Palast der Freude wird. Das ist der Rat ‘Abdu’l-Bahás, des unglücklichen Dieners.222222:1O ihr heimatlosen Wanderer auf dem Pfade Gottes! Wohlstand, Zufriedenheit und Freiheit, so wünschenswert und förderlich sie für das Glück des Menschenherzens auch sind, lassen sich auf keine Weise mit den Prüfungen der Heimatlosigkeit und des Ungemachs auf dem Pfade Gottes vergleichen; denn solche Vertreibung und Verbannung sind mit göttlicher Gnade gesegnet und ziehen sicherlich die Barmherzigkeit der Vorsehung nach sich. Das Wohlbefinden im eigenen Heim und die süße Freiheit von allen Sorgen werden vergehen, aber der Segen der Heimatlosigkeit wird ewig währen; seine weitreichenden Folgen werden eines Tages offenbar.222:2Abrahams Auszug aus Seinem Heimatland offenbarte die segensreichen Gaben des Allherrlichen, und der Untergang von Kanaans hellstem Stern enthüllte Josefs Strahlenglanz vor aller Augen. Die Flucht Mose, des Propheten am Sinai, offenbarte die Feuerflamme des Herrn, und Jesu Aufstieg hauchte der Welt den Odem des Heiligen Geistes ein. Der Aufbruch Muḥammads, des Geliebten Gottes, aus Seiner Geburtsstadt führte zur Erhöhung von Gottes heiligem Wort, und die Verbannung der Geheiligten Schönheit bewirkte, dass das Licht Seiner göttlichen Offenbarung sich allenthalben ausbreitete.222:3Merke auf, o Volk der Einsicht!223223:1O ihr Söhne und Töchter des Königreichs! Euer Brief ist angekommen. Sein Inhalt zeigt, dass eure Herzen – Preis sei Gott – überaus rein sind und eure Seelen sich Gottes froher Botschaft erfreuen. Die Masse des Volkes ist mit ihrem Selbst und mit weltlichen Wünschen beschäftigt, eingetaucht in das Meer der niederen Welt, gefangen in der Welt der Natur. Ausgenommen sind die Seelen, die von den Ketten und Fesseln der stofflichen Welt befreit sind und pfeilschnell wie die Vögel in dieses Reich grenzenloser Weite emporsteigen. Sie sind erweckt und achtsam; sie meiden das Dunkel der Naturwelt. Ihr höchster Wunsch ist darauf gerichtet, den Kampf ums Dasein zwischen den Menschen auszurotten, Geistigkeit und Liebe zum Reich der Höhe auszustrahlen, innigste Zuneigung unter den Völkern zu üben, eine enge, vertraute Verbindung zwischen den Religionen zu verwirklichen und das Ideal der Selbstaufopferung in die Tat umzusetzen. So wird die Menschenwelt in das Reich Gottes verwandelt.223:2O ihr Freunde! Bemüht euch mit ganzer Kraft! Jede Ausgabe setzt eine Einnahme voraus. In der heutigen Menschenwelt machen die Leute unaufhörlich nur Ausgaben; denn Krieg ist nichts als fortwährender Verbrauch an Menschen und Wohlstand. Ihr aber sollt euch mit dem befassen, was der Menschenwelt Gewinn einbringt, damit ihr diesen großen Verlust zu einem Teil ausgleicht. Durch die göttlichen Bestätigungen werdet ihr von ungefähr Beistand erhalten, wenn ihr Freundschaft und Eintracht unter den Menschen verbreitet, Feindschaft durch Liebe ersetzt, dem Weltkrieg den Weltfrieden folgen lasst und Verlust und Hass in Gewinn und Liebe umformt. Dieser Wunsch wird durch die Macht des Gottesreiches verwirklicht werden.224
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