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23:7Denke darüber nach: Können diese Fieberschauer in der Welt der Gedanken, diese Feuerstürme des Krieges und des Hasses, der Empörung und Bosheit unter den Nationen, diese gegenseitigen Angriffe der Völker, welche die Ruhe der ganzen Welt zerstören, jemals mit einem anderen Mittel beseitigt werden als mit den Lebenswassern der Lehren Gottes? Nein, niemals!23:8Und das ist klar: Eine Kraft, hoch über den Naturkräften, muss notwendigerweise wirksam werden, damit dieses schwarze Dunkel in Licht, dieser Hass und diese Bosheit, dieser Neid und Groll, diese endlosen Kämpfe und Kriege in Freundschaft und Liebe unter den Völkern der Erde verwandelt werden. Solche Kraft ist nichts anderes als der Odem des Heiligen Geistes und der mächtige Zustrom von Gottes Wort.2424:1O du geistiger Jüngling! Preise Gott, dass du den Weg zum Reich des Strahlenglanzes gefunden, den Schleier leeren Wahns zerrissen und den Kern des verborgenen Geheimnisses erkannt hast.24:2Das ganze Erdenvolk hat sich im Reich des Verstandes einen eigenen Gott ausgemalt, und dieses selbstgemachte Bildnis beten sie an. Aber dieses Bildnis wird begriffen; der menschliche Verstand begreift es, und gewiss ist das Begreifende größer als das, was in seinem Begriffsvermögen liegt; denn das Vorstellungsvermögen ist nur der Ast, der Verstand aber die Wurzel, und die Wurzel ist wahrlich bedeutender als der Ast. Bedenke, wie alle Völker der Welt das Knie beugen vor einem Trugbild, das sie selbst ersonnen haben, wie sie in ihrem eigenen Verstand einen Schöpfer geschaffen haben, den sie Gestalter alles Seienden nennen; in Wahrheit ist er bloße Einbildung. So beten die Menschen nur eine irrige Wahrnehmung an.24:3Aber jenes Wesen aller Wesen, jener Unsichtbarste aller Unsichtbaren ist geheiligt über alle menschliche Spekulation und kann niemals vom Verstand des Menschen erreicht werden. Niemals wird diese urewige Wirklichkeit in der Sphäre eines abhängigen Wesens wohnen. Sein ist ein anderes Reich, und dieses Reich kann keiner begreifen. Keinen Zugang gibt es; jeglicher Eintritt ist verboten. Als Äußerstes kann man sagen, dass Seine Existenz beweisbar ist, aber die Bedingungen Seines Daseins sind unbekannt.24:4Dass es ein solches Wesen gibt, haben die Philosophen und Gelehrten allesamt erkannt; aber wenn sie versuchten, etwas über Sein Wesen zu erfahren, wurden sie bestürzt und entmutigt, um schließlich hoffnungslos verzweifelt ihrer Wege zu gehen und aus diesem Leben zu scheiden. Denn um den Zustand und das innere Mysterium dieses Wesens aller Wesen, dieses geheimsten aller Geheimnisse zu begreifen, muss man andere Kräfte und Fähigkeiten besitzen. Solche Kräfte und Fähigkeiten wären mehr, als das Menschengeschlecht tragen könnte. Deshalb kann kein Wort von Ihm zu den Menschen gelangen.24:5Wenn beispielsweise jemandem die Sinne des Gehörs, Geschmacks, Geruchs und Gefühls verliehen sind, ihm aber das Augenlicht fehlt, wird es ihm nicht möglich sein umherzublicken. Denn man kann nicht sehen, indem man hört oder schmeckt, riecht oder tastet. So ist es auch dem Menschen mit seinen Fähigkeiten unmöglich, die unsichtbare Wirklichkeit zu begreifen, die heilig und erhaben ist über alle Zweifel der Skeptiker. Dafür sind andere Fähigkeiten, andere Sinne vonnöten. Wenn der Mensch solche Kräfte erlangt, kann er von jener Welt Kenntnisse erhalten, andernfalls nie.2525:1O du Dienerin Gottes! Die östliche Geschichtsschreibung berichtet, dass Sokrates Palästina und Syrien bereiste und sich dort von gotteskundigen Männern bestimmte geistige Wahrheiten aneignete; nach Griechenland zurückgekehrt, verkündete er zwei Glaubenswahrheiten: zum einen die Einheit Gottes, zum anderen die Unsterblichkeit der Seele nach ihrer Trennung vom Leibe. Wie weiter berichtet wird, waren diese Vorstellungen den Griechen und ihrer Gedankenwelt so fremd, dass große Verwirrung entstand, bis sie ihm schließlich Gift gaben und ihn töteten.25:2Das ist authentisch; denn die Griechen glaubten an viele Götter. Sokrates wies nach, dass Gott einzig ist, und das stand offensichtlich in Widerspruch zu griechischen Glaubenslehren.25:3Der Begründer des Monotheismus war Abraham. Bis zu Ihm kann diese Vorstellung zurückverfolgt werden, und der Glaube daran herrschte unter den Kindern Israels auch in den Tagen des Sokrates.25:4Diese Ausführungen finden sich jedoch nicht in den jüdischen Geschichtsquellen; es gibt viele Tatsachen, die die jüdische Geschichte nicht wiedergibt. Nicht alle Ereignisse aus dem Leben Christi sind in der Chronik des Juden JosephusFlavius Josephus (37/38–100 n.Chr.) schrieb eine zwanzigbändige Geschichte der Juden in griechischer Sprache – Anm. d. Hrsg.A dargestellt, obwohl er die Geschichte der Zeit Christi niederschrieb. Deshalb kann man es aber nicht ablehnen, die Ereignisse in den Tagen Christi für wahr zu halten, mit der Begründung, dass sie in der Darstellung des Josephus nicht erwähnt werden.25:5Östliche Geschichtswerke führen auch aus, dass Hippokrates lange Zeit in Tyrus, einer Stadt in Syrien, weilte.2626:1O du, der du das Himmelreich suchst! Dein Brief ist angekommen, sein Inhalt wurde zur Kenntnis genommen.26:2Die heiligen Manifestationen Gottes nehmen zwei Stufen ein: Die eine ist ihre leibliche Stufe, die andere ihre geistige. Mit anderen Worten, eine Stufe ist die eines menschlichen Wesens, die andere die der göttlichen Wirklichkeit. Wenn die Manifestationen Prüfungen unterworfen sind, betrifft das nur ihre menschliche Stufe, nicht den Glanz ihrer göttlichen Wirklichkeit.26:3Auch handelt es sich nur aus dem Blickwinkel der Menschen um Prüfungen. Das heißt, dem äußeren Anschein nach ist das Menschliche der heiligen Manifestation Prüfungen ausgesetzt, und wenn dadurch ihre Stärke und Ausdauer in aller Kraftfülle offenbar werden, ziehen andere Menschen daraus Lehren; es wird ihnen bewusst, wie groß ihre eigene Standfestigkeit und ihre Geduld in Prüfungen und Drangsalen sein müssen. Denn der göttliche Erzieher muss durch Wort und Tat lehren, um allen den geraden Pfad der Wahrheit vor Augen zu führen.26:4Was meine Stufe betrifft, ist es die des Dieners Bahás: ‘Abdu’l-Bahá, der sichtbare Ausdruck der Dienstbarkeit an der Schwelle der Schönheit Abhá.2727:1In den vergangenen Zyklen hatte jede Manifestation Gottes in der Welt des Daseins ihren eigenen Rang; jede vertrat eine Stufe der Menschheitsentwicklung. Die Manifestation des Größten Namens jedoch – möge mein Leben ein Opfer für Seine Geliebten sein – war Ausdruck für das Mündigwerden, die Reife der innersten Wirklichkeit des Menschen in dieser Welt des Seins, ist doch die Sonne Quell und Ursprung von Licht und Wärme, Brennpunkt des Strahlenglanzes, umfasst sie doch alle Vollkommenheiten der anderen über der Welt aufgegangenen Sterne. Bemühe dich, deinen Platz unter der Sonne einzunehmen und reichen Anteil an ihrem blendenden Lichte zu empfangen. Wahrlich, ich sage dir: Hast du diese Stufe erreicht, so wirst du die Heiligen schauen, wie sie ihr Haupt voll Demut vor Ihm beugen. Eile zum Leben, bevor der Tod kommt, eile dem Frühling entgegen, bevor der Herbst einzieht, und bevor die Krankheit zuschlägt, eile du zur Heilkunst – auf dass du ein Arzt des Geistes werdest, der in diesem gepriesenen, diesem herrlichen Zeitalter alle Arten von Krankheiten mit dem Odem des Heiligen Geistes heilt.2828:1O du Blatt am Baume des Lebens! Der in der Bibel erwähnte Baum des Lebens ist Bahá’u’lláh, und die Töchter des Königreiches sind die Blätter an diesem gesegneten Baum. Darum danke Gott, dass du mit diesem Baum verbunden bist und zart und frisch heranwächst.28:2Weit stehen die Tore des Königreiches offen; jede begnadete Seele sitzt an der Festtafel des Herrn und empfängt ihren Anteil an dem himmlischen Festmahl. Gelobt sei Gott, auch du bist an dieser Tafel zugegen und nimmst deinen Anteil von der gnadenreichen Speise des Himmels. Du dienst dem Reiche Gottes und bist wohl vertraut mit den süßen Düften des Paradieses Abhá.28:3So strebe denn mit aller Kraft danach, die Menschen zu führen, und iss vom Brot, das vom Himmel herabkam. Denn dies ist die Bedeutung der Worte Christi: »Ich bin das lebendige Brot, welches herabkam vom Himmel…; wer von diesem Brote isst, wird ewig leben.«Joh. 6:51, 6:58.
Q2929:1O du, den die Wahrheit fesselt und das Himmelreich wie ein Magnet anzieht! Dein langer Brief kam an und brachte große Freude, weil er deine eifrigen Bemühungen und hohen Absichten klar zum Ausdruck bringt. Preis sei Gott, du wünschst den Menschen Gutes, verlangst nach dem Reiche Bahás und sehnst dich, das Menschengeschlecht vorwärtsdrängen zu sehen. Ich hoffe, du wirst durch diese hohen Ideale, diese edlen Regungen des Herzens und diese frohen Botschaften des Himmels so hell erstrahlen, dass deine Liebe zu Gott durch alle Zeitalter hindurch das Licht ihrer Herrlichkeit verströmen wird.29:2Du hast dich als Schüler in der Schule geistigen Fortschritts bezeichnet. Wie glücklich bist du! Wenn diese Schulen des Fortschritts zur Universität des Himmels hinführen, dann werden Wissenszweige entwickelt, die der Menschheit die Tafel des Seins als eine sich endlos entfaltende Schriftrolle enthüllen werden. Und alle erschaffenen Dinge werden auf dieser Rolle als Buchstaben und Wörter erscheinen. Dann werden die verschiedenen Ebenen der Bedeutung erlernt; in jedem Atom des Weltalls werden die Zeichen der Einheit Gottes bezeugt. Dann wird der Mensch den Herrn des Königreiches rufen hören und erfahren, wie die Bestätigungen des Heiligen Geistes ihm zu Hilfe eilen. Dann wird er solche Seligkeit fühlen, solches Entzücken, dass ihn die große, weite Welt nicht länger fassen kann; er wird sich vielmehr aufmachen in das Reich Gottes und zu den Gefilden des Geistes eilen. Denn wenn einem Vogel die Flügel gewachsen sind, bleibt er nicht länger auf dem Boden sitzen, sondern schwingt sich auf in den hohen Himmel – ausgenommen die Vögel, die am Bein festgebunden sind, deren Flügel gebrochen oder mit Schlamm besudelt sind.29:3O du Wahrheitssucher! Die Welt des Königreiches ist nur eine Welt. Der einzige Unterschied ist, dass der Frühling immer wiederkehrt und bei allem Erschaffenen eine große neue Erregung bewirkt. Dann beleben sich Ebenen und Hügel, die Bäume grünen zart, Blätter, Blüten und Früchte kommen in ihrer Schönheit zum Vorschein, in unendlicher Fülle und Feinheit. So sind die Sendungen vergangener Zeitalter eng verbunden mit denen, die ihnen folgen: Sie sind in der Tat ein und dieselbe. Aber wie die Welt wächst, so wächst auch das Licht und der Regenguss himmlischer Gnade; und dann scheint die Sonne im mittäglichen Glanz.29:4O du Sucher nach dem Königreich! Jede göttliche Manifestation ist das Leben der Welt, der erfahrene Arzt jeder leidenden Seele. Die Menschenwelt ist krank, der tüchtige Arzt kennt das Heilmittel. Er erscheint mit Ratschlägen, Lehren und Ermahnungen – Arznei für jedes Leiden, heilender Balsam für jede Wunde. Gewiss kann der weise Arzt die Nöte seines Patienten zu jeder Jahreszeit erkennen und das Heilverfahren anwenden. Deshalb setze die Lehren der Schönheit Abhá in Beziehung zu den dringenden Bedürfnissen des heutigen Tages. Du wirst sehen, sie bieten das sofort wirkende Heilmittel für den leidenden Körper der Welt. Sie sind wahrlich das Elixier, das ewiges Heil bringt.29:5Die weisen Ärzte der Vergangenheit und diejenigen, die ihnen folgten, haben nicht ein und dieselbe Behandlung verordnet. Die Behandlung hängt vielmehr davon ab, was dem Patienten fehlt. Mag auch das Heilmittel anders sein, ist doch das Ziel immer, den Patienten wieder gesunden zu lassen. In den vorangegangenen Sendungen konnte der schwache Körper der Welt keine strenge, gewaltige Kur ertragen. Aus diesem Grund sagte Christus: »Ich habe euch noch viel zu sagen, was gesagt werden muss; aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen. Wenn aber jener Geist der Wahrheit kommt, den der Vater senden wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten.«vgl. Joh. 15:26, 16:12–13.
Q29:6Deshalb sind in diesem Zeitalter des Strahlenglanzes die Lehren, die früher nur den wenigen galten, allen zugänglich gemacht, damit die Gnade des Herrn Osten und Westen umfange, die Einheit der Menschenwelt in ihrer ganzen Schönheit aufleuchte und die hellen Strahlen der Wirklichkeit das Reich des Verstandes mit Licht überfluten.29:7Die Herabkunft des Neuen Jerusalem bezeichnet ein himmlisches Gesetz, das Gesetz, das die Gewähr für menschliches Glück bietet und aus der Welt Gottes hervorleuchtet.29:8EmmanuelÜber diesen Sendbrief schrieb Shoghi Effendis Sekretär am 9. Mai 1938 in seinem Auftrag: »… Dies bezieht sich offenkundig, wie der Text deutlich zeigt, auf den Báb und ist keineswegs ein Hinweis auf Swedenborg.«.
A war tatsächlich der Vorläufer des zweiten Kommens Christi, ein Rufer zum Pfade des Königreiches. Es ist offenkundig, dass der Buchstabe ein Teil des Wortes ist, und dieser Anteil am Wort bedeutet, dass der Buchstabe in seinem Wert vom Worte abhängt. Das heißt, er bezieht seine Gnade vom Wort; er hat eine geistige Verwandtschaft mit dem Wort und ist als wesentlicher Teil des Wortes anzusehen. Die Apostel waren wie Buchstaben, Christus war das Wesen des Wortes. Die Bedeutung des Wortes, nämlich ewige Gnade, wirft einen Glanz auf jene Buchstaben. Noch einmal: Weil der Buchstabe Teil des Wortes ist, steht er in seiner inneren Bedeutung in Einklang mit dem Wort.29:9Wir hoffen, dass du dich an diesem Tage erheben wirst, um das voranzutragen, was Emmanuel vorhersagte. Wisse mit Sicherheit, dass du damit Erfolg haben wirst, denn die Bestätigungen des Heiligen Geistes steigen ständig hernieder, und die Kraft des Wortes übt solchen Einfluss aus, dass der Buchstabe zum Spiegel wird, der die herrliche Sonne – das Wort selbst – widerspiegelt, und die Gnade und Herrlichkeit des Wortes werden die ganze Erde erleuchten.29:10Das himmlische Jerusalem aber, das herabkam auf die Gipfel der Welt, und Gottes Allerheiligstes, dessen Banner jetzt hoch in den Lüften schwebt, umfassen alle Vollkommenheiten, alle Erkenntnis der vorangegangenen Sendungen. Darüber hinaus verkündet es die Einheit der Menschenkinder. Es ist das Banner des Weltfriedens, der Geist ewigen Lebens; es ist die Herrlichkeit der Vollkommenheiten Gottes, die umfassende Gnade für alles Sein, der alles Erschaffene zierende Schmuck, der Quell innerer Ruhe für die ganze Menschheit.29:11Richte deine Aufmerksamkeit auf die heiligen Sendschreiben. Lies Ishráqát, Tajallíyát, die Worte des Paradieses, die Frohen Botschaften, Ṭarázát, das Heiligste Buch. Dann wirst du sehen, dass diese himmlischen Lehren heutzutage das Heilmittel für eine kranke, leidende Welt, heilender Balsam für die Wunden am Körper der Menschheit sind. Sie sind der Geist des Lebens, die Arche der Erlösung, der Magnet, der ewige Herrlichkeit anzieht, die bewegende Kraft des Ansporns für des Menschen innerstes Wesen.3030:1Das Sein ist von zweierlei Art: Die eine ist das Sein Gottes; es übersteigt des Menschen Verständnis. Ihm, dem Unsichtbaren, Erhabenen, Unfassbaren, geht keine Ursache voraus. Er ist selbst Urheber der Ursache aller Ursachen. Er, der Urewige, hatte keinen Anfang und ist der All-Unabhängige. Die zweite Art des Seins ist das menschliche Sein. Es ist gewöhnliches Sein, dem menschlichen Verstand begreifbar. Es ist nicht urewig, es ist abhängig und hat eine Ursache. Die sterbliche Substanz wird nicht ewig und umgekehrt. Das Menschengeschlecht wird nicht Schöpfer und umgekehrt. Die Wandlung der angeborenen Substanz ist unmöglich.30:2In der Welt des Seins – der begreiflichen Welt – gibt es Stufen der Vergänglichkeit: die erste Stufe ist die Mineralwelt, die nächste die Pflanzenwelt. Darin ist das Mineral vorhanden, aber in einer besonderen, den Pflanzen eigenen Art. So ist es auch in der Tierwelt: Die Eigenschaften des Minerals und der Pflanze sind darin vorhanden und darüber hinaus die besonderen Eigenschaften der Tierwelt, die Fähigkeiten des Hörens und des Sehens. In der Menschenwelt sind die Eigenschaften der Mineral-, Pflanzen- und Tierwelt zu finden und darüber hinaus die der menschlichen Gattung, nämlich die Eigenschaft des Verstandes, der die Wirklichkeiten der Dinge entdeckt und allgemeingültige Prinzipien erfasst.
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