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64:1Der Mashriqu’l-Adhkár ist eine der wichtigsten Institutionen auf der Welt. Er hat viele ergänzende Einrichtungen. Zwar ist er ein Haus der Andacht, ihm sind aber ein Krankenhaus, eine Apotheke, ein Hospiz für Reisende, eine Schule für Waisen und eine Universität für fortgeschrittene Studien angeschlossen. Zu jedem Mashriqu’l-Adhkár gehören diese fünf Dinge. Es ist meine Hoffnung, dass in Amerika jetzt der Mashriqu’l-Adhkár errichtet werde und dass dann allmählich das Krankenhaus, die Schule, die Universität, die Apotheke und das Hospiz folgen werden, alle nach dem wirksamsten, zweckmäßigsten Verfahren arbeitend. Macht dies alles unter den Geliebten des Herrn bekannt, so dass sie verstehen, wie überragend groß die Bedeutung dieses ›Aufgangsortes des Gedenkens Gottes‹ ist. Der Tempel ist nicht nur ein Ort der Anbetung. Er ist vielmehr in jeder Hinsicht ein umfassendes Ganzes.64:2O du liebe Magd Gottes! Wenn du nur erkennen könntest, welch hohe Stufe denjenigen Seelen bestimmt ist, die sich von der Welt lösen, mit aller Macht zum Glauben hingezogen sind und unter dem schützenden Schatten Bahá’u’lláhs lehren! Wie würdest du jubeln, wie würdest du voll Begeisterung und Entzücken die Flügel breiten und himmelwärts steigen – weil du ein Jünger auf diesem Pfad, ein Wanderer zu diesem Königreich bist.64:3Die Bedeutung der Worte, die ich in meinem Brief gebrauchte, als ich dich hieß, dich dem Dienst an der Sache Gottes zu weihen, ist: Richte deine Gedanken allein auf das Lehren des Glaubens. Handle Tag und Nacht nach den Lehren, Ratschlägen und Ermahnungen Bahá’u’lláhs. Das schließt eine Ehe nicht aus. Du kannst dir einen Mann nehmen und zugleich der Sache Gottes dienen; das eine schließt das andere nicht aus. Erkenne den Wert dieser Tage; lasse diese Gelegenheit nicht verstreichen. Bitte Gott, dich zu einer leuchtenden Kerze zu machen, damit du eine große Schar durch diese dunkle Welt führest.6565:1O du begünstigte Magd des Himmelreiches! Dein Brief ist eingetroffen. Er zeigt hohes Streben und edle Ziele, denn du möchtest eine Reise in den Fernen Osten unternehmen und bist bereit, große Mühsal auf dich zu laden, um die Seelen zu führen und weit und breit die frohe Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden. Dieses Vorhaben zeigt, dass du, liebe Magd Gottes, das edelste aller Ziele im Herzen trägst.65:2Wenn du die frohe Botschaft überbringst, sprich gerade heraus und sage: Der Verheißene aller Völker der Welt ist jetzt offenbar. Denn alle Völker und Religionen erwarten einen Verheißenen, und Bahá’u’lláh ist der Eine, den alle erwarten; deshalb wird die Sache Bahá’u’lláhs die Einheit der Menschheit zustande bringen. Das Thronzelt der Einheit wird auf den Höhen der Welt errichtet werden, die Fahnen der einen Menschheit werden auf den Gipfeln der Erde gehisst. Wenn du deine Zunge lösest, diese große, frohe Botschaft zu künden, ist dies das Mittel, die Menschen zu lehren.65:3Deine geplante Reise geht allerdings in ein sehr fernes Land, und wenn nicht eine ganze Gruppe Menschen zur Verfügung steht, werden die frohen Botschaften dort nicht viel bewirken. Wenn du es für das beste hältst, reise stattdessen nach Persien und nimm den Rückweg über Japan und China. Dies scheint viel besser zu sein und weit vergnüglicher. In jedem Fall tu, was möglich erscheint, und es wird gutgeheißen.6666:1O du, der du Erleuchtung suchst beim Licht der Führung! Preise Gott, dass Er dich zum Licht der Wahrheit leitet und dich einlädt, das Reich Abhá zu betreten. Dein Blick ward erleuchtet, dein Herz in einen Rosengarten verwandelt. Ich bete für dich, dass du immerdar an Glauben und Gewissheit wachsest, einer Fackel gleich in den Versammlungen strahlest und ihnen das Licht der Führung spendest.66:2Sooft die Freunde Gottes zu einer erleuchteten Versammlung zusammentreten, ist ‘Abdu’l-Bahá, obzwar körperlich abwesend, mit Geist und Seele dabei. Ich bin immer auf der Reise nach Amerika und gewisslich mit durchgeistigten, erleuchteten Freunden vereint. Die Entfernung ist aufgehoben. Sie kann die enge, innige Verbindung zweier Seelen, die sich von Herzen nah sind, selbst dann nicht verhindern, wenn sie in zwei verschiedenen Ländern sind. So bin ich dein enger Gefährte, ganz auf dich eingestimmt und im Einklang mit deiner Seele.6767:1O du Herrin des Königreiches! Dein Brief aus New York ist angekommen. Sein Inhalt schenkt Freude und Glück, denn er zeigt, dass du mit festem Sinn und reiner Absicht entschlossen bist, nach Paris zu reisen, damit du in dieser stummen Stadt das Feuer der Liebe Gottes entzündest und mitten im Dunkel der stofflichen Welt wie eine strahlende Kerze leuchtest. Diese Reise ist sehr lobenswert und angebracht. Wenn du Paris erreichst, musst du dich bemühen, wie klein die Anzahl der Freunde auch sei, die Versammlung des Bündnisses zu errichten und die Seelen durch die Macht des Bündnisses zu beleben.67:2Paris ist tief entmutigt, in einem Zustand der Starre und bis jetzt nicht entflammt, obwohl die französische Nation aktiv und lebhaft ist. Die Stoffwelt hat Paris mit ihrem großen Zelt zugedeckt und religiöse Empfindungen beseitigt. Aber die Kraft des Bündnisses wird jede fröstelnde Seele erwärmen, wird auf alles Dunkle Licht verströmen und dem Gefangenen in den Klauen der stofflichen Welt Gottes Reich mit seiner wahren Freiheit bringen.67:3Erhebe dich jetzt in Paris mit der Kraft des Königreiches, mit göttlicher Bestätigung, mit echtem Eifer und Inbrunst, mit der Flamme der Liebe Gottes. Brülle wie eine Löwin, zeige solche Begeisterung und Liebe unter diesen wenigen Seelen, dass dir der Preis und Ruhm aus dem Gottesreich ständig zufließe und machtvolle Bestätigung auf dich herniederkomme. Bleibe gewiss! Wenn du entsprechend handelst und das Banner des Bündnisses hissest, wird Paris in Flammen stehen. Halte dich ständig an die Bestätigungen Bahá’u’lláhs und suche sie immerdar; denn sie verwandeln den Tropfen in ein Meer, die Mücke in einen Adler.6868:1O ihr, die ihr fest seid im Bund und Testament! Euer Brief kam an, und jeder eurer gesegneter Namen wurde zur Kenntnis genommen. Dieser Brief hatte göttliche Eingebungen und offenbare Gnadengaben zum Inhalt, denn er zeigte die Einheit der Freunde und den Einklang aller Herzen.68:2Heute kreist Gottes ganz besondere Gunst um Einheit und Einklang unter den Freunden, auf dass diese Einheit und dieser Einklang die Einheit der Menschenwelt verkünden, die Erde aus dem tiefen Dunkel des Hasses und der Feindschaft befreien und die Sonne der Wahrheit in hellem, vollkommenem Mittagsglanz erstrahlen lassen.68:3Alle Völker der Welt geben sich heute dem Eigennutz hin und bieten alles auf, ihre materiellen Interessen voranzutreiben. Sie beten sich selbst an, statt die göttliche Wirklichkeit und die Welt der Menschheit anzubeten. Mit Bedacht suchen sie ihren eigenen Vorteil und nicht das Gemeinwohl; denn sie sind Gefangene der stofflichen Welt, ohne Bewusstsein für die göttlichen Lehren, die Gaben des Königreiches und die Sonne der Wahrheit. Ihr aber, Preis sei Gott, seid derzeit mit dieser Gabenfülle besonders gesegnet: Ihr seid unter die Erwählten aufgenommen, ihr seid über den himmlischen Befehl im Bilde, ihr habt Einlass ins Reich Gottes erlangt, ihr wurdet Empfänger grenzenlosen Segens, getauft mit dem Wasser des Lebens, dem Feuer der Liebe Gottes und dem Heiligen Geist.68:4Strebet deshalb mit Herz und Seele danach, brennende Kerzen in der Versammlung der Welt zu werden, funkelnde Sterne am Horizont der Wahrheit, Sprachrohre für die Verkündigung des strahlenden Gottesreiches, damit die Menschenwelt verwandelt werde in ein Reich des Himmels, die niedere Welt in die Welt der Höhe, damit die Liebe Gottes und die Gnade des Herrn ihren Baldachin hoch über der Welt aufrichten, die Menschenseelen zu Meereswellen der Wahrheit werden, die Welt der Menschheit zu einem gesegneten Baum zusammenwachse, die Verse der Einheit erklingen und die Lieder der Heiligkeit bis zu den himmlischen Heerscharen aufsteigen.68:5Tag und Nacht flehe ich demütig zum Reiche Gottes und erbitte für euch grenzenlosen Beistand und Bestätigung. Schaut nicht auf eure eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten, sondern richtet euren Blick auf die vollendete Gnade, die göttlichen Segnungen und die Macht des Heiligen Geistes – die Macht, die den Tropfen zur See, den Stern zur Sonne werden lässt.68:6Preis sei Gott, die himmlischen Heerscharen sichern den Sieg, die Macht des Königreiches ist bereit zu helfen und beizustehen. Wolltet ihr jeden Augenblick eure Zunge lösen, um Dank zu sagen, ihr wäret dennoch unfähig, eurer Dankespflicht für diese Gaben gerecht zu werden.68:7Bedenkt: Wichtige Persönlichkeiten, deren Ruf über die ganze Welt verbreitet ist, werden binnen kurzem zu völliger Bedeutungslosigkeit dahinwelken, weil sie von dieser himmlischen Gabenfülle ausgeschlossen sind. Weder Ruf noch Namen lassen sie zurück, keine Frucht und keine Spur wird von ihnen bleiben. Aber über euch ist die Sonne der Wahrheit mit all ihrem Glanz aufgegangen, ihr habt ewiges Leben erlangt, ihr werdet immerdar am Horizont des Seins funkeln und strahlen.68:8Petrus war ein Fischer, Maria Magdalena eine Bäuerin. Aber weil ihnen Christi Segen zuteil ward, erstrahlte der Horizont ihres Glaubens, und sie leuchten bis zum heutigen Tage vom Himmel ewigwährender Herrlichkeit. Auf dieser Stufe zählen Verdienste und Fähigkeiten nicht. Nein, die Sonne der Wahrheit muss mit ihrem Strahlenglanz, der diese Spiegel erleuchtet, in Betracht gezogen werden.68:9Ihr ladet mich nach Amerika ein. Ich sehne mich selbst danach, dort in die strahlenden Angesichter zu schauen, mich mit den treuen Freunden zu unterhalten und mit ihnen zusammen zu sein. Aber die Magnetkraft, die mich an jene Gestade ziehen wird, ist die Einheit und Eintracht der Freunde, ihr Verhalten und Betragen im Einklang mit den Lehren Gottes, ihrer aller Standhaftigkeit im Bund und Testament.68:10O göttliche Vorsehung! Diese Versammlung Deiner Freunde ist von Deiner Schönheit angezogen und vom Feuer Deiner Liebe entflammt. Mache aus diesen Seelen himmlische Engel, erwecke sie zu neuem Leben durch den Odem Deines Heiligen Geistes, verleihe ihnen beredte Zungen und mutige Herzen, gib ihnen himmlische Kraft und barmherzige Empfindsamkeit. Mache sie zu Wegbereitern für die Einheit der Menschheit, zur Wirkkraft der Liebe und Eintracht in der Menschenwelt, so dass die gefährliche Finsternis dummer Vorurteile dem Sonnenlicht der Wahrheit weiche, diese düstere Welt erleuchtet werde, das stoffliche Reich die Strahlen der Geisteswelt aufnehme, die Farbenvielfalt zu einer Farbe verschmelze und das Loblied sich erhebe im Königreich Deiner Heiligkeit.68:11Wahrlich, Du bist der Allmächtige, der Allgewaltige!6969:1Du schreibst über Organisation. Bahá’u’lláhs göttliche Lehren, Warnungen und Ermahnungen sind offenkundig und klar. Sie bilden die Organisation des Gottesreiches, ihre Anwendung ist Pflicht. Die geringste Abweichung davon ist völliger Irrtum.69:2Du schreibst über meine Reise nach Amerika. Könntest du sehen, wie die Wogen der Arbeit ständig branden, so wüsstest du, dass die Zeit zum Reisen einfach nicht da ist. Selbst zu Zeiten eines festen Wohnsitzes ist stundenweise Ruhe fast unmöglich. So Gott will, hoffe ich, dass ich mich durch Bahá’u’lláhs Segen zur Reise entschließen kann, sobald Möglichkeiten vorhanden sind, Sinn und Herz zu beruhigen. Ich werde dir dann Nachricht geben.7070:1O du entzündete Kerze! Dein Brief ist angekommen. Sein Inhalt brachte geistige Freude, denn er war erfüllt von geistigen Gefühlen und zeigte, wie hingezogen dein Herz ist, wie hingegeben an das Reich Gottes und die Liebe zu Seinen göttlichen Lehren.70:2Wahrlich, du zeigst hehres Mühen, hast reine, heilige Vorsätze, wünschst nichts als Gottes Wohlgefallen, suchst nur grenzenlose Gnadengaben zu erreichen und bist bemüht, die göttlichen Lehren zu verbreiten und schwierige metaphysische Fragen zu erklären. Ich hoffe, dass du und deine verehrte Gemahlin durch die Gunst Bahá’u’lláhs täglich an Festigkeit und Standhaftigkeit wachsen werden, bis ihr in jenem gepriesenen Land zwei hoch flatternde Fahnen und zwei strahlende Leuchten werdet.70:3Ausgedehnte Reisen im Oktober nach Norden, Süden, Osten und Westen in Begleitung von Frau Maxwell, jener Kerze der Liebe Gottes, wären sehr zu begrüßen. Ich hoffe, dass sie sich vollständig erholen wird. Diese geliebte Dienerin Gottes gleicht einer Feuerflamme; Tag und Nacht denkt sie nur daran, Gott zu dienen. Einstweilen reist durch die nördlichen Staaten, und im Winter eilt in die Staaten des Südens. Euer Dienst sollte in beredten Vorträgen bei Versammlungen bestehen, in denen ihr die göttlichen Lehren verkündigt. Wenn möglich, unternehmt irgendwann eine Reise auf die Hawaii-Inseln.70:4Die Ereignisse, die bekannt geworden sind, wurden alle vor fünfzig Jahren aufgezeichnet in Bahá’u’lláhs Sendschreiben, die gedruckt, veröffentlicht und in aller Welt verbreitet wurden. Bahá’u’lláhs Lehren sind das Licht des Zeitalters und der Geist des Jahrhunderts. Erklärt sie einzeln bei jeder Zusammenkunft. Die erste ist das Suchen nach Wahrheit, die zweite die Einheit der Menschheit, die dritte der Weltfrieden, die vierte die Übereinstimmung zwischen Wissenschaft und göttlicher Offenbarung, die fünfte das Ablegen rassischer, religiöser, weltlicher und politischer Vorurteile, welche die Grundlage der Menschheit zerstören, die sechste ist Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit, die siebte ist die Hebung der Sittlichkeit und himmlische Erziehung, die achte ist die Gleichwertigkeit der beiden Geschlechter, die neunte ist die Verbreitung von Wissen und Erziehung, die zehnte betrifft wirtschaftliche Fragen und so weiter und so fort. Strebet danach, dass die Seelen zum Lichte der Führung gelangen und sich an den Saum Bahá’u’lláhs klammern.70:5Der Brief, den du beigelegt hast, wurde durchgelesen. Wenn des Menschen Seele geläutert und gereinigt ist, werden geistige Bande geknüpft, und von diesen Banden kommen Empfindungen, die das Herz fühlt. Das Herz des Menschen gleicht einem Spiegel. Ist der Spiegel rein, so stellen sich die Herzen aufeinander ein und spiegeln sich gegenseitig; so werden geistige Gefühle erzeugt. Das ist wie in der Traumwelt, wenn der Mensch vom Greifbaren gelöst ist und Geistiges erfährt. Was für erstaunliche Gesetze wirken da, was für einzigartige Entdeckungen werden gemacht! Es kann sogar sein, dass ausführliche Botschaften empfangen werden…70:6Zum Schluss hoffe ich, dass die Freunde in Chikago vereint werden und jene Stadt erleuchten; denn in ihr ist das erste Morgenlicht der Sache Gottes erschienen, und darin liegt ihr Vorzug vor anderen Städten. Deshalb gebührt ihr besondere Achtung; vielleicht kann sie – so Gott will – von aller geistigen Not befreit werden, vollkommene Gesundheit erlangen und für Bund und Testament ein Mittelpunkt sein.7171:1O du geliebte Dienerin Gottes! Dein Brief ist angekommen. Sein Inhalt belegt die Tatsache, dass die Freunde sich mit vollendeter Ausdauer und Lebenskraft um die Verbreitung der himmlischen Lehren mühen. Diese Nachricht macht sehr froh und glücklich, hat doch jedes Zeitalter einen besonderen Geist, und liegt doch der Geist dieses erleuchteten Zeitalters in den Lehren Bahá’u’lláhs; denn sie begründen die Einheit der Menschenwelt und verbreiten weltumspannende Brüderschaft. Sie beruhen auf der Einheit von Wissenschaft und Religion sowie auf dem Forschen nach Wahrheit. Sie vertreten den Grundsatz, dass die Religion Freundschaft, Einheit und Einklang unter den Menschen bewirken muss. Sie begründen die Gleichwertigkeit beider Geschlechter und vertreten wirtschaftliche Grundsätze für das Glück jedes Menschen. Sie verbreiten Erziehung, so dass jede Seele möglichst hohen Anteil am Wissen hat. Sie tilgen und beseitigen Vorurteile religiöser, rassischer, politischer, patriotischer, wirtschaftlicher und anderer Art. Diese Lehren sind überall in den Schriften und Sendschreiben zu finden; sie bringen der Menschenwelt Erleuchtung und Leben. Wer sie verbreitet, dem steht wahrlich das Reich Gottes bei.71:2Der Präsident der Republik, Dr. Wilson, dient in der Tat dem Reich Gottes, denn er gönnt sich keine Ruhe und bemüht sich Tag und Nacht darum, dass die Rechte aller Menschen gewahrt und gesichert seien, dass die kleinen Nationen wie die größeren in Frieden und Wohlfahrt unter dem Schutz von Recht und Gerechtigkeit leben. Dies ist in der Tat eine edle Absicht. Ich vertraue darauf, dass die unvergleichliche Vorsehung solche Seelen in jeder Lage unterstützt und bestätigt.72
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