weiter nach oben ...
1.7:2Hättest du »Hier bin ich« gesprochen, als Wir dir das Buch sandten, so hätten Wir dich in die Schar der wahrhaft Gläubigen unter Unseren Dienern aufgenommen und dich gnädiglich in Unserem Buch gepriesen, bis zu dem Tage, da alle Menschen vor Uns zum Gericht erscheinen. Dies ist fürwahr weit vorteilhafter für dich als aller Gottesdienst, den du in deinem ganzen Leben, nein, vom Anfang, der keinen Anfang hat, deinem Herrn darbrachtest. Dies hätte dir gewiß jetzt und immer zum Vorteil gereicht. Wahrlich, Wir wissen um alle Dinge. Doch ungeachtet dessen, daß Wir dich ins Leben riefen, am Tage der Auferstehung in Unsere Gegenwart zu gelangen, hast du dich ohne einen Grund oder eine deutliche Schrift vor Uns verschlossen. Gehörtest du aber zu den mit dem Wissen des Bayán Begabten, hättest du, das Buch vor Augen, sogleich bezeugt, daß es keinen Gott gibt außer Ihm, dem Helfer in Gefahr, dem Selbstbestehenden, und hättest bekräftigt, daß Er, der den Qur’án offenbarte, auch dieses Buch offenbart hat, daß jedes Wort dieses Buches von Gott ist und wir alle diesem Buch Treue bezeigen.1.7:3Aber was vorherbestimmt war, ist eingetroffen. Solltest du zu Uns zurückkehren, solange Unsere Offenbarung währt, werden Wir dein Feuer in Licht verwandeln. Wir sind fürwahr aller Dinge mächtig. Versäumst du aber diese Pflicht, wird dir kein Ausweg bleiben, als die Sache Gottes anzunehmen und zu flehen, daß deine Ergebenheit die Aufmerksamkeit Dessen finde, den Gott offenbaren wird, damit Er dich gnädiglich gedeihen lasse und dein Feuer in Licht verwandle. Dies wurde Uns herniedergesandt. Sollte dies nicht geschehen, bleibt alles, was Wir niedergeschrieben haben, bindend und unwiderruflich von Gott verfügt, dem Helfer in Gefahr, dem Selbstbestehenden, und Wir werden dich zum Zeichen Unserer Gerechtigkeit aus Unserer Gegenwart verbannen. Wahrlich, Wir sind gerecht in Unserem Urteil.An einen muslimischen Geistlichen1.8:1O ‘Abdu’ṣ-Ṣáhib! Wahrlich Gott und jedes erschaffene Ding bezeugen, daß es keinen anderen Gott gibt außer Mir, dem Allmächtigen, dem Meistgeliebten…1.8:2Dein Blick ist getrübt, weil du glaubst, daß die göttliche Offenbarung mit dem Kommen Muḥammads endete; dies haben Wir in Unserem ersten Brief bezeugt. Fürwahr, Er, der Muḥammad, dem Gesandten Gottes, Verse offenbarte, hat ebenso ‘Alí-Muḥammad Verse offenbart. Denn wer außer Gott kann einem Menschen so klare, deutliche Verse offenbaren, die alle Gelehrten bezwingen? Da du dich zur Offenbarung Muḥammads, des Gesandten Gottes, bekennst, gibt es für dich keine Ausflucht denn zu bezeugen, daß alles, was der Erste Punkt offenbarte, ebenso von Gott kommt, dem Helfer in Gefahr, dem Selbstbestehenden. Hat nicht in Wahrheit Gott den Qur’án herabgesandt und sind nicht alle Menschen machtlos vor Seiner Offenbarung? So sind auch diese Worte von Gott offenbart, wolltest du es nur begreifen! Was im Bayán hält dich ab zu erkennen, daß diese Verse von Gott gesandt sind, dem Unerreichbaren, dem Höchsterhabenen, dem Allherrlichen?1.8:3Der Kern dieser Worte ist: Wollten Wir dich zur Rechenschaft ziehen, so stündest du mit leeren Händen da; Wir wissen wahrhaft alle Dinge. Hättest du auf die Worte Gottes sogleich mit »Ja« geantwortet, so wäre es, als hättest du Gott angebetet vom Anfang, der keinen Anfang hat, bis zum heutigen Tag und wärest Ihm niemals, auch nicht für einen Augenblick, ungehorsam gewesen. Doch weder die rechtschaffenen Taten, die du dein ganzes Leben lang vollbracht, noch die frommen Übungen, die du vollzogen, um jeden Gedanken außer an Gottes Wohlgefallen aus deinem Herzen zu tilgen – wahrhaftig, nichts davon hat dir genützt, nicht einmal soviel wie ein Senfkorn, denn du verhülltest dich vor Gott und zaudertest zur Zeit Seiner Manifestation.1.8:4Wahrlich, Gott wird dich und alle Geistlichen im Lande Káf
Kúfih.
A fragen: »Ist es nicht seltsam, daß ein Bote mit einem Buch zu euch gekommen ist und ihr, die ihr eure Ohnmacht eingesteht, weigert euch, dem Glauben Gottes, den Er euch brachte, zu folgen, und verharrt in eurem Unglauben?« Darum wird dir das Feuer zuteil, das denen bestimmt ist, die in diesem Lande Gott den Rücken kehren, denn du bist ihr Führer; gehörtest du doch zu den Achtsamen!1.8:5Hättest du getreulich Gottes Ratschluß befolgt, alle Bewohner deines Landes wären dir gefolgt und hätten selbst Zutritt zum himmlischen Paradiese erlangt, auf immer und ewig zufrieden in Gottes Wohlgefallen. So aber wirst du an jenem Tage wünschen, daß Gott dich nie erschaffen hätte.1.8:6Du erhebst den Anspruch, ein Schriftgelehrter des Islám zu sein und die Gläubigen erretten zu können, aber du hast deine Anhänger hinab ins Feuer geführt. Denn als die Verse Gottes herabgesandt wurden, beraubtest du dich ihrer selbst und zählst dich dennoch zu den Rechtschaffenen… Nein, beim Leben Dessen, den Gott offenbaren wird! Weder du noch sonst einer unter Seinen Dienern kann den geringsten Beweis erbringen, Gott aber strahlt hell über Seine Geschöpfe und thront durch die Macht Seines Befehls erhaben über allen Bewohnern der Reiche des Himmels, der Erde und was dazwischen liegt. Er, wahrlich, hat Macht über alles Erschaffene.1.8:7Du gabst dir den Namen ‘Abdu’ṣ-Ṣáhib
›Diener des Herrn‹.
A. Doch als Gott deinen Herrn in aller Wahrheit offenbar werden ließ und du die Augen auf Ihn richtetest, erkanntest du Ihn nicht, obwohl Gott dich ins Leben rief, um in Seine Gegenwart zu gelangen, glaubtest du in Wirklichkeit nur an den dritten Vers der Súrih Der Donner
Qur’án 13.
Q.1.8:8Du wirfst ein: »Wie können wir Ihn erkennen, wenn wir nur Worte hören, für welche Beweise fehlen?« Da du aber Muḥammad, den Gesandten Gottes, durch den Qur’án erkanntest und anerkennst, wie kannst du dir dann die Erkenntnis Dessen versagen, der dir Sein Buch sandte, zumal du dich »Seinen Diener« nennst? Wahrlich, Er hat die unumschränkte Macht über Seine Offenbarungen an die ganze Menschheit.1.8:9Suchtest du uns auf, während die göttliche Offenbarung auf Uns herniederkommt, so würde Gott dein Feuer in Licht wandeln. Wahrlich, Er ist der Immervergebende, der Freigebigste. Im übrigen ist, was offenbart wurde, bindend und endgültig und wird von allen bis zum Tage der Auferstehung treulich befolgt… Wenn die göttliche Offenbarung verstummt, solltest du Ihm, den Gott offenbaren wird, ein Gesuch schreiben und darum bitten, daß es in Seine Gegenwart gelangt. Darin mußt du deinen Herrn um Vergebung bitten, zu Ihm dich in Reue wenden und zu jenen gehören, die Ihm ganz ergeben sind. So Gott will, wird Er dann zur nächsten Auferstehung dein Feuer in Licht wandeln. Er ist in Wahrheit der Beistand, der Höchsterhabene, der Immervergebende. Vor Ihm beugen sich in Anbetung alle in den Himmeln und auf Erden und alle zwischen beiden; und zu Ihm werden alle zurückkehren.1.8:10Wir machen es dir zur Pflicht, dich und alle Bewohner dieses Landes vom Feuer zu erretten und dann das unvergleichlich erhabene Paradies Seines Wohlgefallens zu betreten. Sonst naht der Tag, da du zugrunde gehst und ins Feuer fällst, der Tag, da Gott dir keinen Beschützer und keinen Helfer lassen wird. Wir haben Mitleid mit dir als Zeichen Unserer Gnade, weil du dich auf Uns beziehst. Wahrlich, Wir haben von allem Kenntnis. Wir kennen deine rechtschaffenen Taten, wenngleich sie dir nichts nützen werden; denn einziges Ziel solcher Rechtschaffenheit ist die Erkenntnis Gottes, deines Herrn, und der unanfechtbare Glaube an die von Ihm offenbarten Worte.An Sulaymán, einen muslimischen Geistlichen im Lande Masqáṭ1.9:1Dies ist ein Brief von Gott, dem Helfer in Gefahr, dem Selbstbestehenden, an Sulaymán im Lande Masqáṭ zur Rechten des Meeres. Es gibt in Wahrheit keinen anderen Gott als Ihn, den Helfer in Gefahr, den Selbstbestehenden… Fürwahr, versammelten sich alle Bewohner des Himmels und der Erde und alle dazwischen, sie scheiterten und hätten nicht die Kraft, ein solches Buch zu schaffen, selbst wenn Wir sie zu Meistern sprachlichen Ausdrucks und der Gelehrsamkeit auf Erden machten. Da du Beweise aus dem Qur’án anführst, wird Gott mit Beweisen aus demselben Buch Seinen Anspruch im Bayán erhärten. Dies ist nichts anderes als der Ratschluß Gottes; Er ist wahrlich der Allwissende, der Allmächtige.1.9:2Wenn du zu denen gehörst, die wahrhaft glauben, so hast du keine andere Wahl, als Ihm Treue zu erweisen. Dies ist der Pfad Gottes für alle Bewohner der Erde und des Himmels und für alle dazwischen. Es gibt keinen Gott als Mich, den Allmächtigen, den Unerreichbaren, den Höchsterhabenen.1.9:3Von jenem Land aus begaben Wir Uns dann zum heiligen Haus, und auf Unserer Rückreise gingen Wir dort noch einmal an Land und wurden gewahr, daß du nicht beachtet hattest, was Wir dir sandten, und nicht zu denen zählst, die wahrhaft glauben. Obgleich Wir dich erschaffen hatten, Unser Antlitz zu schauen, und Wir sogar deinen Wohnort betraten, versäumtest du dennoch, zum Ziel deiner Erschaffung zu gelangen, und dies, obschon du Gott dein Leben lang angebetet hast. Nichtig werden deshalb die Taten sein, die du vollbrachtest, weil du wie durch einen Schleier von Unserer Gegenwart und Unseren Schriften getrennt bist. Dies haben Wir unwiderruflich verfügt. Wahrlich, Wir sind gerecht in Unserem Urteil.1.9:4Hättest du den Inhalt Unseres Sendbriefs an dich beherzigt, so hätte dir dies weit mehr genützt, als Gott vom Anfang, der keinen Anfang hat, bis zum heutigen Tag anzubeten, es wäre wirklich verdienstvoller, als sich dem Gottesdienst ganz ergeben zu erweisen. Und wärest du in diesem Land in die Gegenwart deines Herrn gelangt und zähltest zu jenen, die wahrhaft glauben, daß sich in der Gestalt des Ersten Punktes das Antlitz Gottes zeigt, es wäre dir weit nützlicher gewesen, als dich vom Anfang, der keinen Anfang hat, bis zum heutigen Tag in Anbetung niederzuwerfen…1.9:5Fürwahr, Wir prüften dich und fanden, daß du nicht zu den Verständigen gehörst, und so haben Wir dich verworfen als ein Zeichen der Gerechtigkeit aus Unserer Gegenwart; und wahrlich, Wir sind gerecht.1.9:6Solltest du aber zu Uns zurückkehren, so würden Wir deine Verwerfung in Annahme wandeln. Wahrlich, Wir sind von unermeßlicher Gnade. Ist aber der Erste Punkt nicht länger mit dir, dann wird das Urteil, das mit Gottes Wort verkündet ward, endgültig und unabänderlich sein, und ein jeder wird es gewiß billigen.1.9:7Solltest du an Ihn, den Gott offenbaren wird, einen Brief richten und darum bitten, daß er in Seine Gegenwart gelangt, so mag Er dir gnädig vergeben und auf Sein Geheiß deine Verwerfung in Annahme wandeln. Er ist in Wahrheit der Allgnädige, der Freigebigste, dessen Gnade grenzenlos ist. Wenn nicht, wird sich dir kein anderer Weg auftun und keine Tat dir nützen, weil du versäumtest zu antworten: »Ja, hier bin ich!« Wahrlich, Wir machten dich und deine Werke zunichte, so als hättest du nie gelebt noch jemals Gutes getan, denen zur Lehre, die den Bayán erhielten, auf daß sie wohl achtgeben, wenn die heiligen Schriften Dessen, den Gott offenbaren wird, in ihre Hände gelangen, damit sie sie bedenken und vielleicht fähig werden, ihre Seelen zu retten.1.9:8Unsere Gnade durchdringt gewißlich alles, was die Reiche der Erde und des Himmels, und was immer zwischen ihnen liegt, bewohnt, und überdies die ganze Menschheit. Seelen aber, die sich selbst wie durch einen Schleier ausgeschlossen haben, können niemals an den Regenschauern der göttlichen Gnade teilhaben.Aus dem Qayyúmu’l-Asmá’
›Ewiger der Namen‹, bekannt als ›Kommentar zur Súrih Josef‹ (Qur’án 12), wird von Bahá’u’lláh als »das erste, größte und mächtigste aller Bücher« (Kitáb-i-Íqán 258) der Bábí-Offenbarung bezeichnet. Das erste Kapitel des Qayyúmu’l-Asmá’, die Súrih Mulk (dt. ›Herrschaft‹), wurde in der Nacht der Erklärung des Báb (23. Mai 1844) in der Gegenwart Mullá Ḥusayns offenbart. Siehe Shoghi Effendi, Gott geht vorüber 33–34 / 2:10–11, (S. 25f); Nabíls Bericht 3:13–16, (Bd. 1, S. 90–93) – Anm. d. Hrsg.
A2.12.1:1Aller Lobpreis sei Gott, der Seinem Diener durch die Macht der Wahrheit dieses Buch herabgesandt, auf daß sein Licht der ganzen Menschheit leuchte… Wahrlich, dies ist die höchste Wahrheit, der Weg, den Gott allen im Himmel und auf Erden wies. So wähle, wer will, den rechten Pfad zu seinem Herrn. Wahrlich, dies ist der wahre Glaube Gottes, und das Zeugnis Gottes und der mit dem Wissen des Buches Begabten genügt. Dies ist fürwahr die ewige Wahrheit, die Gott, der Altehrwürdige der Tage, Seinem allmächtigen Wort offenbarte – Er, der sich aus dem Brennenden Busch erhob. Dies ist das Geheimnis, das vor allen im Himmel und auf Erden verborgen war. In dieser wundersamen Offenbarung wurde es wahrhaftig enthüllt im Mutterbuch durch die Hand Gottes, des Erhabenen…2.1:2O Schar der Könige und Königssöhne! Legt allesamt eure Herrschaft nieder, die Gott gehört!…2.1:3O Sháh, lasse dich nicht durch deine Herrschaft täuschen, denn »jede Seele wird den Tod schmecken«
Qur’án 3:185.
Q, und dies wurde wahrhaftig als Ratschluß Gottes niedergeschrieben.
Báb, Qayyúmu’l-Asmá’, Kap. 1.
Q2.22.2:1O König des Islám! Hilf mit der Wahrheit, nachdem du dem Buch geholfen hast, auch Ihm, Unserem Größten Gedenken, denn Gott hat wahrhaftig dir und denen, die um dich sind, am Tag des Gerichtes auf Seinem Pfade eine verantwortungsvolle Stellung bestimmt. Ich schwöre bei Gott, o Sháh! Wenn du Ihm, der Sein Gedenken ist, Feindschaft erweist, so wird dich Gott am Tage der Auferstehung vor den Königen zu höllischem Feuer verdammen, und du wirst an jenem Tag gewiß keinen Helfer finden außer Gott, dem Erhabenen. Reinige, o Sháh, das heilige Land
Ṭihrán.
A von denen, die das Buch zurückwiesen – noch vor dem Tag, da das Gedenken Gottes kommt, schrecklich und plötzlich, mit Seiner mächtigen Sache und mit der Erlaubnis Gottes, des Höchsten. Gott hat dir wahrlich vorgeschrieben, dich Seinem Gedenken und Seiner Sache zu unterwerfen und mit der Wahrheit und Seiner Erlaubnis die Länder zu bezwingen. Denn in dieser Welt wurdest du gnädiglich mit Herrschaft bekleidet und in der zukünftigen wirst du, dem Throne der Heiligkeit nah, mit den Bewohnern des Paradieses Seines Wohlgefallens leben…2.2:2Bei Gott! Handelt ihr recht, so handelt ihr recht zu eurem eigenen Frommen, und leugnet ihr Gott und Seine Zeichen, so haben Wir Gott und können wahrlich alle Geschöpfe und jede irdische Herrschaft entbehren.
Báb, Qayyúmu’l-Asmá’, Kap. 1.
Q2.32.3:1Sei zufrieden mit dem Gebote Gottes, des Wahren, denn die Herrschaft ist, wie es von Gottes Hand im Mutterbuch aufgezeichnet ist, Ihm, Seinem Gedenken, sicher übertragen…2.3:2O Minister des Sháh! Fürchte Gott, neben dem es keinen anderen Gott gibt, Ihn, die Höchste Wahrheit, den Gerechten, und lege deine Herrschaft nieder, denn Wir werden mit Erlaubnis Gottes, des Allweisen, die Erde erben und alles, was auf ihr ist,
vgl. Qur’án 19:40.
Q und Er wird dies dir und dem Sháh gebührend bezeugen. Wolltest du dem Gedenken Gottes mit völliger Aufrichtigkeit gehorchen, so sichern Wir dir mit der Erlaubnis Gottes zu, daß am Tage der Auferstehung in Seinem ewigen Paradiese eine unermeßliche Herrschaft dein sein wird.2.3:3Nichtig fürwahr ist deine Herrschaft, denn Gott hat den irdischen Besitz derer verworfen, die Ihn leugnen; denn bei Ihm, eurem Herrn, wird die erhabenste Stätte sein, bei Ihm fürwahr, dem Altehrwürdigen der Tage…2.3:4O Schar der Könige! Übergebt wortgetreu und in aller Eile den Völkern der Türkei und Indiens, darüber hinaus mit Macht und Redlichkeit den Ländern des Ostens und des Westens die von Uns herabgesandten Verse… Und wißt: Wenn ihr Gott helft, dann wird Er euch am Tag der Auferstehung auf der Brücke gnädiglich helfen durch Ihn, Sein Größtes Gedenken…2.3:5O Volk auf Erden! Wer dem Gedenken Gottes und Seinem Buche gehorcht, der gehorcht in Wahrheit Gott und Seinen Auserwählten und wird im künftigen Leben in Gottes Gegenwart zu den Bewohnern des Paradieses Seines Wohlgefallens zählen.
Báb, Qayyúmu’l-Asmá’, Kap. 1.
Q2.42.4:1Wahrlich, Wir machten die Offenbarung von Versen zu einem Beweis Unserer Botschaft an euch. Könnt ihr auch nur einen Buchstaben hervorbringen, der diesen Versen gleichkommt? Bringt denn eure Beweise vor, so ihr zu denen gehört, die den einen wahren Gott erkennen können! Ich versichere feierlich vor Gott: Wollten alle Menschen und Geister vereint etwas verfassen, was sich an diesen Versen messen könnte, sie würden sicherlich scheitern, selbst wenn sie einander hülfen.
vgl. Qur’án 17:88.
Q2.4:2O Schar der Geistlichen! Von heute an fürchtet Gott bei den Ansichten, die ihr äußert, denn Er, Unser Gedenken in eurer Mitte, der von Uns kommt, ist fürwahr der Richter und Zeuge. Laßt ab von dem, was ihr festhaltet und was das Buch Gottes, des Wahren, nicht bestätigt; denn am Tage der Auferstehung werdet ihr fürwahr eure Haltung auf der Brücke verantworten müssen… Und zu euch haben Wir dieses Buch herabgesandt, das wahrlich niemand verkennen kann…2.4:3O Gefolgsleute des Buches! Fürchtet Gott und brüstet euch nicht mit eurer Gelehrsamkeit! Folgt dem Buch, das Sein Gedenken zum Lobpreis Gottes, des Wahren, offenbarte. Er, die Ewige Wahrheit, ist Mein Zeuge: Wer diesem Buche folgt, folgt fürwahr auch allen früheren Schriften, die von Gott, der Höchsten Wahrheit, vom Himmel herabgesandt wurden. Wahrlich, Er weiß wohl, was ihr tut… Die wahren Anhänger des Islám würden sprechen: »O Herr, unser Gott! Wir haben auf den Ruf Deines Gedenkens gehört und Ihm gehorcht. Vergib uns unsere Sünden! Du bist wahrlich die Ewige Wahrheit, und zu Dir, unsrer sicheren Zuflucht, müssen wir alle zurückkehren.«
vgl. Qur’án 2:285.
Q
Báb, Qayyúmu’l-Asmá’, Kap. 2.
Q
weiter nach unten ...