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5.2:3Sucht ihr Gott, so ziemt es euch, Ihn zu suchen, den Gott offenbaren wird; und hegt ihr den Wunsch, in der Arche der Namen zu wohnen, so seid ihr ausgezeichnet als Führer zu Ihm, den Gott offenbaren wird, glaubtet ihr doch an Ihn! Wahrlich, so macht denn eure Herzen zum Tagesanbruch Seiner erhabenen Namen, wie im Buch verzeichnet, und gleich einem der Sonne zugewandten Spiegel sollt ihr Erleuchtung empfangen.
Báb, Kitáb-i-Asmá’, 16:17.
Q5.35.3:1Sollte jemand einen Anspruch erheben und dafür seine Beweise vorbringen, so müssen die anderen, die seinen Anspruch nicht anerkennen, gleichartige Beweise vorlegen. Können sie das, so werden seine Worte ungehört bleiben, und die Gegner setzen sich durch. Im anderen Fall wird er weder zu sprechen aufhören, noch werden seine Beweise entkräftet. Ich warne euch, die ihr den Bayán besitzet. Wollt ihr eure Überlegenheit verfechten, so setzt euch mit keinem Menschen auseinander, solange ihr nicht ähnliche Beweise vorbringen könnt wie die, auf die er sich beruft. Denn die Wahrheit soll sicher begründet werden, alles andere aber wird gewiß untergehen.5.3:2Wie viele Menschen ließen sich mit Muḥammad, dem Gesandten Gottes, auf Auseinandersetzungen ein und scheiterten, da es nicht in ihrer Macht lag, Beweise anzuführen, wie Gott sie Ihm eingab. Wären sie beschämt und bescheiden gewesen und hätten sie die Quelle der Beweise erkannt, die Ihm verliehen waren, niemals hätten sie Ihn herausgefordert. Aber sie hielten sich für Verfechter ihrer Religion. Deshalb hat Gott Hand an sie gelegt, wie sie es verdienten, und Er bestätigte die Wahrheit durch die Macht der Wahrheit, was ihr heute deutlich in der Offenbarung Muḥammads erkennen könnt.5.3:3Wer von euch wäre der Mann, die erhabenen Throne der Wirklichkeit in jeder Sendung herauszufordern, wo doch alles Dasein völlig von Ihnen abhängt? Gott hat fürwahr vom Anfang, der keinen Anfang hat, bis zum heutigen Tage alle ausgelöscht, die sich Ihnen widersetzten, und Er hat die Wahrheit überzeugend bewiesen durch die Macht der Wahrheit. Wahrlich, Er ist der Allmächtige, der Allgewaltige, der Kraftvollste.
Báb, Kitáb-i-Asmá’, 17:11.
Q5.45.4:1O ihr, die ihr mit dem Bayán belehnt seid! Seid wachsam am Tag der Auferstehung, denn an jenem Tag werdet ihr fest an den Váḥid des Bayán glauben, doch dies wird euch keinen Nutzen bringen, sowenig wie eure vorherige Religion, es sei denn, ihr ergreift die Sache Dessen, den Gott offenbaren wird, und glaubt, was Er verordnet. So hütet euch wohl, daß ihr euch nicht sperrt gegen Ihn, den Urquell aller Boten und Schriften, während ihr euch an Bruchteile der Lehren klammert, die aus diesen Quellen hervorgingen.
Báb, Kitáb-i-Asmá’, 17:15.
Q5.55.5:1Denke darüber nach, wie jedesmal, wenn eine Offenbarung erschien, diejenigen die Wahrheit erkannten, die ihre Herzen dem Urheber der Offenbarung öffneten, während sich die Herzen derer verkrampften, die es versäumten, die Wahrheit anzunehmen, hatten sie sich doch selbst den Zutritt zu Ihm verwehrt. Und doch schenkt Gott den einen wie den anderen gleichermaßen ein offenes Herz. Gott will niemandem das Herz beengen, nicht einmal einer Ameise, wieviel weniger einem höheren Geschöpf, es sei denn, dieses Geschöpf lasse zu, daß es in Schleier gehüllt ist; denn Gott ist der Schöpfer aller Dinge.5.5:2Wolltest du auch nur einer einzigen Seele das Herz öffnen, indem du ihr hilfst, die Sache Dessen, den Gott offenbaren wird, zu erkennen, wäre dein innerstes Wesen erfüllt mit den Eingebungen jenes erhabenen Namens. Darum und weil die meisten Menschen hilflos sind, wurde dir diese Aufgabe für die Tage der Auferstehung übertragen. Könntest du ihnen das Herz öffnen und ihre Zweifel zerstreuen, würden sie zum Glauben Gottes Zutritt finden. Darum bringe diese Fähigkeit in den Tagen Dessen, den Gott offenbaren wird, so gut du es vermagst zur Wirkung. Denn fürwahr, wenn du einem Menschen das Herz für Ihn öffnest, wird das für dich besser sein als jede edle Tat. Denn Taten sind dem Glauben an Ihn und der Gewißheit Seiner Wirklichkeit untergeordnet.
Báb, Kitáb-i-Asmá’, 17:15.
Q5.65.6:1Achtet darauf, daß ihr sorgfältig die Worte einer jeden Seele erwägt und euch dann fest an die Beweise haltet, die die Wahrheit verbürgen. Findet ihr in den Worten eines Menschen keine Wahrheit, so nehmt sie nicht zum Anlaß für Streit, denn im Bayán wurde euch verboten, euch auf Zank und eitlen Wortstreit einzulassen, damit ihr euch am Tag der Auferstehung nicht in Erörterungen verstrickt und mit Ihm, den Gott offenbaren wird, streitet.
Báb, Kitáb-i-Asmá’, 17:16.
Q5.75.7:1Wenn am Tage der Auferstehung Er, den Gott offenbaren wird, mit schlüssigen Beweisen zu euch kommt, werdet ihr behaupten, Seine Sache sei der Wahrheit bar; doch Gott hat euch im Bayán kundgetan, daß es keine Ähnlichkeit gibt zwischen der Sache Dessen, den Gott offenbaren wird, und der Sache anderer. Wie kann jemand außer Gott einen Vers offenbaren, der die ganze Menschheit überwältigt? Sprich, groß ist Gott! Wer außer Ihm, den Gott offenbaren wird, kann ohne nachzudenken Verse vortragen, die von Seinem Herrn kommen – eine Tat, die kein Sterblicher je zu vollbringen hoffen kann!5.7:2Die Wahrheit ist mit nichts zu vergleichen, außer mit ihr selbst; so ihr doch über Seinen Beweis nachsinnen wolltet! Der Irrtum kann nicht mit der Wahrheit verwechselt werden, wolltet ihr doch das Zeugnis Gottes, des Wahren, erwägen.5.7:3Wie groß war die Zahl derer, die im Islám zu Unrecht einen göttlichen Auftrag beanspruchten, und ihr folgtet ihren Fußstapfen, ohne einen Beweis gesehen zu haben. Welches Zeugnis könnt ihr denn in Gegenwart eures Herrn erbringen, wenn ihr nur eine Weile nachdenkt?5.7:4Hütet euch in eurer Nacht
siehe Anm. 206 (zu 5:1:2).
A, daß ihr keiner Seele Ursache des Kummers werdet, gleich ob ihr Beweise seht in ihr oder nicht, daß ihr am Tag der Auferstehung nicht Ihn bekümmert, dessen Hand alle Beweise faßt. Und wenn ihr in einem Menschen nicht Gottes Zeugnis wahrnehmt, dann ermangelt er wahrlich der Macht, die Wahrheit zu offenbaren; und es genügt, daß Gott sich mit ihm befaßt. Fürwahr, keinesfalls sollt ihr jemanden betrüben; Gott wird ihn sicherlich auf die Probe stellen und zur Rechenschaft ziehen. Euch geziemt es, euch an das Zeugnis eures Glaubens zu halten und die Gebote zu befolgen, die im Bayán niedergelegt sind.5.7:5Ihr gleicht dem Mann, der einen Garten anlegt und darin alle Arten von Obstbäumen pflanzt. Wenn die Zeit naht, da er, der Herr, kommt, werdet ihr in seinem Namen den Obstgarten in Besitz genommen haben, und wenn er selbst kommt, werdet ihr die Tore vor ihm schließen.5.7:6Wahrlich, Wir pflanzten den Baum des Qur’án, versahen seinen Garten mit Früchten aller Art und ließen euch alle daran teilhaben. Als Wir dann kamen, um in Besitz zu nehmen, was Wir gepflanzt, da gabt ihr vor, Ihn, den Herrn des Gartens, nicht zu kennen.5.7:7Seid nicht Ursache des Kummers für Uns und vorenthaltet Uns nicht diesen Obstgarten, der Uns gehört, wenn Wir auch unabhängig sind von allem, was ihr besitzt. Keinem von euch werden Wir diesen Besitz übertragen, nicht einmal einen Anteil von der Größe eines Senfkorns. Wahrlich, der Rechner sind Wir.5.7:8Wir haben den Garten des Bayán gepflanzt im Namen Dessen, den Gott offenbaren wird, und euch erlauben Wir, darin zu leben bis zur Zeit Seiner Manifestation. Mit dem Augenblick aber, da die Sache Dessen eröffnet wird, den Gott offenbaren wird, verbieten Wir euch all die Dinge, die ihr zu eigen hattet, es sei denn, ihr dürft sie mit der Erlaubnis eures Herrn wieder in Besitz nehmen.
Báb, Kitáb-i-Asmá’, 18:3.
Q5.85.8:1O ihr, denen der Bayán gegeben ist! Seid wachsam, daß ihr nicht in den Tagen Dessen, den Gott offenbaren wird, vermeint, Gottes Wohlgefallen zu suchen, in Wahrheit aber auf dem beharrt, was Ihm mißfällt, so wie es jenen, die in den Tagen des Ersten Punktes lebten, nie in den Sinn kam, daß sie begehrten, was Gottes Plan zuwiderläuft. Sie verschlossen sich wie mit einem Schleier vor Gott und versäumten, Seinem Wunsch zu folgen und als wahre Gläubige zu handeln. Sie sannen nicht nach über jene Menschen aus den Tagen Muḥammads, die gleichfalls vermeinten, Gottes Wohlgefallen zu suchen, sich aber von ihm abschnitten, als sie versäumten, sich das Wohlgefallen Muḥammads zu sichern. Doch sie verstehen nicht.5.8:2O ihr, die ihr mit dem Bayán belehnt seid! Meint nicht, ihr glichet den Menschen, denen der Qur’án, das Evangelium oder andere frühere Schriften gegeben wurden, denn zur Zeit Seiner Manifestation werdet ihr weiter von Gott abirren, als sie es taten. So ihr euch selbst ausschließt, werdet ihr niemals merken, daß ihr euch von Ihm ausschlosset. Es geziemt euch zu bedenken, wie die Menschen, denen der Qur’án gegeben war, der Wahrheit beraubt waren, denn ihr werdet fürwahr ebenso handeln und meinen, daß ihr Gutes tut. Wenn ihr begreift, in welchem Maße ihr Gottes beraubt seid, werdet ihr wünschen, vom Angesicht der Erde getilgt und vergessen zu sein. Der Tag wird kommen, da euch ernsthaft verlangt zu wissen, was Gottes Wohlgefallen findet, aber ach, ihr sollt keinen Pfad zu Ihm finden. Ihr werdet, wie ziellos umherziehende Kamele, keine Weide finden, darauf ihr euch versammeln, und euch auf keine Sache einigen, an die ihr getrost glauben könnt. Zu dieser Zeit wird Gott die Sonne der Wahrheit erstrahlen und die Meere Seiner Gunst und Großmut wogen lassen, doch ihr habt Wassertropfen zum Ziel eures Verlangens gemacht und euch selbst ausgeschlossen von den reichen Wassern Seiner Meere.5.8:3Hegt ihr noch weiter Zweifel, dann denkt nach über die, denen das Evangelium gegeben wurde. Da sie keinen Zugang zu den Aposteln Jesu hatten, suchten sie das Wohlgefallen des Herrn in ihren Kirchen und hofften zu erfahren, was vor Gott annehmbar sei, aber sie fanden dort keinen Pfad zu Ihm. Dann, als Gott Muḥammad als Seinen Boten und als Schrein Seines Wohlgefallens offenbarte, versäumten sie, ihre Seelen am Quell der belebenden Wasser zu erquicken, die von der Gegenwart ihres Herrn ausströmten, und zogen weiter wie toll umher auf Erden, einen einzigen Wassertropfen zu finden, und wähnten, rechtschaffen zu handeln. Sie betrugen sich wie heute das Volk, dem der Qur’án gegeben ward.5.8:4O ihr, die ihr mit dem Bayán belehnt seid! Ihr könnt ähnlich handeln. So nehmt euch denn in acht, daß ihr euch nicht selbst der Gegenwart Dessen beraubt, der Gottes Manifestation ist, ungeachtet dessen, daß ihr Tag und Nacht darum gebetet habt, Sein Antlitz zu schauen, und seid auf der Hut, daß ihr nicht gehindert werdet, zum Meere Seines Wohlgefallens zu gelangen, wenn ihr nutzlos und verwirrt die Erde durchwandert auf der Suche nach einem Tropfen Wassers.5.8:5Sprich, Gottes Zeugnis wurde erfüllt im Bayán, und durch seine Offenbarung hat Gottes Gnade für die ganze Menschheit ihre höchste Vollendung erlangt. Keiner sage, Gott vorenthalte euch den Strom Seiner Huld, denn Gottes Erbarmen für die, denen der Bayán gegeben, ist gewiß erfüllt und vollendet bis zum Tage der Auferstehung! Wolltet ihr doch an Gottes Zeichen glauben!
Báb, Kitáb-i-Asmá’, 16:13.
Q5.95.9:1Wahrlich, Gott ließ durch die Macht Dessen, dem der Bayán offenbart wurde, das Volk des Bayán ins Dasein rufen zur Vorbereitung auf den Tag, an dem sie zurückkehren werden zu ihrem Herrn.5.9:2Fürwahr, wer Ihm, den Gott offenbaren wird, die Treue hält, hat die Bedeutung dessen erfaßt, was im Bayán offenbart wurde; sie sind fürwahr die Aufrichtigen, während jene, die sich von Ihm abwenden, wenn Er erscheint, völlig verfehlten, auch nur einen Buchstaben des Bayán zu verstehen, wenn sie auch bekunden, daß sie an alles, was im Bayán offenbart ist, mit Gewißheit glauben oder seine Gebote befolgen.5.9:3Sprich, jede preisende Bezeichnung im Bayán bezieht sich nur auf jene, die Ihn erkennen, den Gott offenbaren wird, und die voll Überzeugung an Gott und Seine heiligen Schriften glauben. Jede abwertende Bezeichnung aber bezieht sich auf jene, die Ihn verwerfen, den Gott offenbaren wird, mögen sie gleich innerhalb der im Bayán festgelegten Grenzen rechtschaffen handeln. Sprich, so ihr am Tag der Auferstehung die Wahrheit annehmt, wird Gott euch gewißlich eure Nacht
siehe Anm. 206 (zu 5:1:2).
A vergeben und euch verzeihen.5.9:4Die gläubig die Gebote des Bayán befolgen vom Beginn seiner Offenbarung bis zu dem Tag, da Er erscheint, den Gott offenbaren wird, sind fürwahr die Gefährten im Paradiese Seines Wohlgefallens. Sie werden in Gottes Gegenwart verherrlicht und werden im Zelt Seines himmlischen Gartens wohnen. Doch in weniger als dem Bruchteil eines Augenblicks, nachdem Gott Ihn offenbart haben wird, der die Manifestation Seines Selbstes ist, wird die ganze Schar der Anhänger des Bayán auf die Probe gestellt.
Báb, Kitáb-i-Asmá’, 17:1.
Q5.105.10:1Da du in der Vergangenheit der wahren Religion Gottes gehorchtest, ziemt es dir auch künftig, Seiner wahren Religion zu folgen, denn jede Religion kommt von Gott, dem Helfer in Gefahr, dem Selbstbestehenden.5.10:2Er, der Muḥammad, dem Gesandten Gottes, den Qur’án offenbarte und im Islám verordnete, was Ihm gefällt, hat gleichermaßen, wie euch verheißen wurde, Ihm, eurem Qá’im
Er, der sich erhebt; vgl. Shoghi Effendi, Gott geht vorüber 87 / 4:17, (S. 64).
A, euerem Führer, euerem Mihdí
Er, der geführt ist; vgl. Shoghi Effendi, Gott geht vorüber 87 / 4:17, (S. 64).
A, euerem Herrn, den ihr freudig begrüßt als die Manifestation der vornehmsten Namen Gottes, den Bayán offenbart. Wahrlich, was Gott Muḥammad in dreiundzwanzig Jahren enthüllte, wurde Mir während zweier Tage und Nächte offenbart. Doch, wie Gott bestimmt, darf zwischen beiden kein Unterschied gemacht werden. Er hat in Wahrheit Macht über alle Dinge.5.10:3Ich schwöre beim Leben Dessen, den Gott offenbaren wird! Meine Offenbarung ist fürwahr weit verwirrender als die Muḥammads, des Gesandten Gottes, wolltest du nur innehalten, um über die Tage Gottes nachzudenken. Sieh, wie seltsam, daß Gott Einen aus dem Volke Persiens ermächtigt, solche unwiderlegbaren Worte zu äußern, die jeden Gelehrten verstummen lassen, und Ihn befähigt, aus innerem Antrieb Verse zu offenbaren, weit rascher, als daß jemand vermöchte, sie niederzuschreiben. Wahrlich, es ist kein Gott außer Ihm, dem Helfer in Gefahr, dem Selbstbestehenden.
Báb, Kitáb-i-Asmá’, 16:18.
Q5.115.11:1Die sich der Offenbarung Gottes versagten, haben fürwahr verfehlt, die Bedeutung eines einzigen Buchstabens des Qur’án zu verstehen, und haben nicht die leiseste Ahnung vom Islám, denn sonst hätten sie sich nicht abgewandt von Gott, der sie ins Leben rief, der sie nährte, sie sterben ließ und ihnen Leben bot, indes sie sich an Teile ihrer Religion klammerten und meinten, recht zu tun um Gottes Willen.5.11:2Wie viele Verse wurden enthüllt über die schmerzlichen Prüfungen, die euer warten am Tage des Gerichts; doch scheint es, ihr habt sie nie gelesen. Wie groß ist die Zahl der Überlieferungen, offenbart über die Heimsuchungen, die euer harren am Tag Unserer Wiederkehr; doch offenbar habt ihr sie nie ins Auge gefaßt.5.11:3Ihr verbringt eure Tage damit, Formen und Regeln zu euren Glaubenssätzen zu ersinnen; doch was euch dabei nützte, ist das Wohlgefallen eures Herrn zu erfassen und gemeinsam mit Seinem höchsten Ziel vertraut zu werden.
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