weiter nach oben ...
110:5Entsiegle die Lippen Deines Willens, o mein Herr, und laß ein Wort daraus hervorgehen, das sich die Welt und alles darin unterwirft. Wie lange noch willst Du all dies mit ansehen und zögern, o mein Gott? Finsternis hat die ganze Erde umhüllt, und in Deinem ganzen Reich sind Deine Zeichen in Gefahr, ausgelöscht zu werden.110:6Vergib mir meine Worte, o mein Gott, bist Du doch Der, welcher alles weiß, und sind doch in Dir die Geheimnisse verhüllt, welche vor allen verborgen sind außer vor Dir. Sobald Deine Verheißung sich erfüllt, wirst Du offenbaren und unterwerfen, was Du willst und wie es Dir gefällt. Wir sollten nur wünschen, was Du für uns wünschest. In Dir ist die Erkenntnis aller Dinge, und bei Dir ist das Ergebnis aller Dinge. Wahrlich, Du bist die Wahrheit, und Du weißt um das Ungeschaute.110:7So vergib denn meine Sünden und die Sünden derer, die mich lieben. Versieh sie mit dem, was in dieser und der künftigen Welt gut für sie ist.110:8Du bist wahrlich der Immervergebende, der Mitleidvollste.111111:1Sei gelobt, o mein Gott! Du siehst die Hilflosigkeit Deiner Lieben und die Überlegenheit Deiner Widersacher, das Elend Deiner Auserwählten und die Pracht derer, die Deine heilige Sache leugneten und Deine Zeichen verwarfen. Die einen lehnen Deine Beweise ab und weigern sich, die vergänglichen Wohltaten zu vergelten, die Du ihnen verliehest, während die anderen Dir für alles danken, was ihnen widerfährt in ihrem Eifer, Deiner unvergänglichen Gaben teilhaftig zu werden.111:2Wie süß ist der Gedanke an Dich in Zeiten der Not und der Prüfung! Wie köstlich ist es, Dich zu lobpreisen, wenn die wilden Stürme Deines Ratschlusses toben! Du weißt gar wohl, o mein Gott, daß ich alles geduldig ertrage, was mich auf Deinem Pfade trifft. Nein, ich fühle, wie alle Glieder meines Leibes sich nach Leiden sehnen, damit ich Deine Sache verkünden kann, o Du Herr aller Namen! Die Wasser Deiner Liebe bewahren mich im Reiche Deiner Schöpfung, und die Glut meines Gedenkens an Dich läßt mich vor allen im Himmel und auf Erden in Flammen stehen. Groß ist meine Seligkeit und die Seligkeit dieses Feuers, dessen Flamme ruft: »Es gibt keinen Gott außer Dir, o Du, den mein Herz anbetet, Du Quell und Mittelpunkt meiner Seele!«111:3Deine Herrlichkeit ist mein Zeuge! Vereinigten sich alle im Himmel und auf Erden, suchten sie alle mich zu hindern, Deiner zu gedenken und Dein Lob zu feiern, so hätten sie sicherlich keine Macht über mich und scheiterten in ihrem Vorsatz. Und töteten mich die Ungläubigen, so erhöbe mein Blut auf Deinen Befehl seine Stimme und verkündete: »Es gibt keinen Gott außer Dir, o Du meines Herzens Sehnsucht!« Und würde mein Fleisch im Kessel des Hasses gekocht, so stiege sein Geruch zu Dir empor und riefe: »Wo bist Du, o Herr aller Welten, Du einziges Verlangen aller, die Dich erkennen?« Und würde ich ins Feuer geworfen, so erklärte meine Asche – ich schwöre es bei Deiner Herrlichkeit –: »Der Jüngling hat wahrlich erreicht, was er von seinem Herrn, dem Allherrlichen, dem Allwissenden, erfleht hatte.«111:4Wie könnte solch ein Mensch fürchten, daß ihm in Deiner Sache die Könige Schaden zufügen? Nein, nein, ich schwöre bei Dir selbst, o Du König aller Könige! Meine Liebe zu Dir ist so groß, daß ich niemanden fürchte, selbst wenn sich alle Mächte der Welt in Reih und Glied gegen mich stellten. Allein, ohne jeden Beistand habe ich mich durch die Kraft Deiner Macht erhoben, Deine Sache zu verkünden, frei von jeder Furcht vor den Scharen meiner Unterdrücker.111:5Mit lauter Stimme rufe ich allen, die auf Erden wohnen, zu und spreche: »Fürchtet Gott, o ihr Diener Gottes, und laßt Euch nicht fernhalten von dem reinen Weine, der von der rechten Seite des Thrones eures Herrn, des Gnadenreichsten, strömt. Ich schwöre bei Gott! Besser ist für euch, was Er besitzt, als alles, was ihr besitzt, was ihr in diesem eitlen, leeren Leben gesucht habt und immer noch sucht. Entsaget der Welt und richtet euren Blick auf den allherrlichen Horizont. Wer vom Weine Seines Gedenkens kostet, wird jedes andere Gedenken vergessen, und wer Ihn erkennt, macht sich frei von jeder Bindung an dieses Leben und alles, was dazugehört.«111:6Ich flehe Dich an, o mein Gott und mein Meister, bei Deinem Wort, durch das sich die, welche Dir ergeben an Deine Einheit glauben, in die Höhen Deiner Erkenntnis und die Himmel Deiner Einzigkeit emporschwingen: Beseele Deine Lieben mit dem, was ihre Herzen in Deiner heiligen Sache festigt. Verleihe ihnen solche Standhaftigkeit, daß nichts sie hindern kann, sich Dir zuzuwenden.111:7Du bist wahrlich der Freigebige, der Großmütige, der Vergebende, der Mitleidvolle.112112:1Du siehst, o mein Gott, wie bestürzt in ihrer Trunkenheit Deine Knechte sind, die sich von Deiner Schönheit abkehren und bekritteln, was rechter Hand vom Throne Deiner Majestät herniedergesandt ist. Du kamst, o mein Gott, in den Wolken Deines Geistes und Deines Wortes, und siehe da, die ganze Schöpfung wankte und bebte, und die Deine Beweise verwarfen, zitterten an allen Gliedern, o Du, der Du die Herrschaft über alle Dinge in Deinem Griffe hältst!112:2Du, o mein Gott, forderst alle Menschen auf, sich Deiner Barmherzigkeit zuzuwenden; Du rufest sie zum Horizonte Deiner Gnadenfülle. Doch keiner beachtete Deinen Ruf, ausgenommen die, welche allem außer Dir entsagen und dem Morgen Deiner Schönheit, dem Aufgangsorte Deiner Eingebung und Deiner Offenbarung entgegeneilen.112:3Du weißt, o mein Gott, daß auf dem ganzen Erdenrund niemand außer ihnen zu finden ist, der Deiner gedenkt. Du siehst, wie die Tyrannen unter Deinen Geschöpfen sie ergreifen. Einige, o mein Gott, vergießen ihr Blut auf Deinem Pfad; andere verlassen ihre Heimat, den Blick auf Deinen Thronsitz gerichtet, und werden gehindert, den Hof Deiner großen Herrlichkeit zu betreten, während wieder andere ins Gefängnis geworfen und der Willkür der Frevler ausgeliefert sind.112:4Ich flehe Dich an, o Du, der Du die Zügel unumschränkter Gewalt in Deinen Händen hältst: Stehe ihnen bei durch die wundersame Kraft Deiner Macht. Elend, o mein Herr, ergreift sie auf Deinem Pfade; erhöhe sie durch die Macht Deiner Souveränität. Ermüdung überkommt sie in ihrer Liebe zu Dir; mache sie durch Deine Kraft und Deine Allmacht siegreich über Deine Feinde.112:5Wiewohl ich weiß, o mein Gott, daß Dein Ratschluß für sie alles in Deinem Himmel und auf Deiner Erde übertrifft, hege ich doch den Wunsch, daß Du sie in Deinen Tagen erhöht und von Deinen Geschöpfen geehrt erblickest. Erhaben bist Du über Deine Schöpfung. Alle sind in Deiner Gewalt, gefangen in der Höhlung Deiner Hand. Es gibt keinen Gott außer Dir, dem Allmächtigen, dem Allwissenden, dem Allweisen.113113:1Verherrlicht sei Dein Name, o mein Gott! Ich bezeuge, daß alle Deine Diener hingerissen wären von einem einzigen, rechter Hand vom Throne Deiner Majestät herniedergesandten Worte, wollten sie sich Dir nur zuwenden mit den Augen, die Du ihnen geschaffen, und den Ohren, die Du ihnen verliehen. Dieses eine Wort genügte, ihre Angesichter aufzuhellen, ihre Herzen sicher zu machen und ihre Seelen sich aufschwingen zu lassen in die Höhen Deiner großen Herrlichkeit und in den Himmel Deiner Souveränität.113:2Ich bitte Dich, o Du Herr aller Namen, Du Herrscher über Erde und Himmel: Gib, daß alle, die Dir teuer sind, Kelche Deiner Barmherzigkeit werden, um die Herzen Deiner Diener zu beleben. Laß sie sein wie der Regen, o mein Gott, der aus den Wolken Deiner Gnade herniederströmt, und wie die Winde, die den Frühlingsduft Deiner Güte tragen, so daß sich durch sie das Erdreich der Menschenherzen mit Grün bekleide und daraus erblühe, was alle Deine Lande mit Wohlgeruch erfülle, bis jeder den süßen Duft aus dem Gewande Deiner Offenbarung verspüren kann. Mächtig bist Du zu tun, was Du willst.113:3Die Kraft Deiner Macht ist mein Zeuge! Wer aus dem Kelche trinkt, den die Hand Deiner Huld kreisen läßt, wird sich von allem lossagen außer Dir und fähig sein, durch ein Wort seines Mundes die Seelen Deiner Diener, die auf dem Lager des Vergessens und der Achtlosigkeit schlafen, zu entzücken. Er wird sie dazu bringen können, ihre Angesichter Deinem Größten Zeichen zuzukehren und nichts bei Dir zu suchen außer Dir selbst, nur das von Dir erbittend, was Du durch die Feder Deines göttlichen Gerichtes für sie bestimmst und auf der Tafel Deines Ratschlusses verordnest.113:4So sende denn durch Deinen Größten Namen auf Deine Lieben hernieder, o mein Gott, was sie in allen Lebenslagen näher zu Dir hinzieht. Du bist wahrlich der Allmächtige, der Allherrliche, zu dem alle Menschen um Hilfe flehen.114114:1Meine Augen werden hell, o mein Gott, wenn ich über die Leiden nachsinne, die aus dem Himmel Deines Ratschlusses auf mich niedersteigen und mich von allen Seiten umgeben, wie Deine Feder es unwiderruflich bestimmt hat. Ich schwöre bei Deinem Selbst! Was von Dir kommt, gefällt mir wohl, und sollte es die Bitternis meines Todes mit sich bringen.114:2Er, der Dein Geist warJesusA, o mein Gott, zog sich am Abend vor Seinem letzten Tag auf Erden ganz allein in das Dunkel der Nacht zurück. Er fiel auf Sein Antlitz, betete zu Dir und sagte: »Wenn es Dein Wille ist, o mein Herr, mein Vielgeliebter, so laß durch Deine Gunst und Güte diesen Kelch an mir vorübergehen.«114:3Bei Deiner Schönheit, o Du Herr aller Namen, Du Schöpfer der Himmel! Ich kann den Duft der Worte spüren, die Ihm in Seiner Liebe zu Dir über die Lippen kamen, und kann die Glut des Feuers fühlen, das Seine Seele entflammte in ihrer Sehnsucht nach dem Morgenlicht Deiner Einzigkeit, dem Dämmerort Deiner überragenden Einheit.114:4Was mich betrifft – und davon bist Du selbst mein Zeuge – so rufe ich zu Dir und sage: »O mein Herr, mein Meister, mein Gebieter! Vor den Zeichen Deines Willens habe ich keinen eigenen Willen, und angesichts der Offenbarung Deines Zieles kann ich kein Ziel haben. Ich schwöre bei Deiner Herrlichkeit! Ich wünsche nur, was Du wünschest, und schätze nur, was Du schätzest. Für mich wähle ich nur, was Du für mich wählst, o Du Besitzer meiner Seele.« Nein, ich sehe mich als reines Nichts angesichts der mannigfaltigen Offenbarungen Deiner Namen, wieviel geringer noch gegenüber dem glänzenden, strahlenden Lichte Deines Selbstes. O ich Elender! Wollte ich Dich auch nur zu beschreiben suchen, so bezeugte solch ein Versuch nur meinen Mangel an Ehrfurcht, meine Achtlosigkeit gegen die klaren, leuchtenden Zeichen Deiner Einzigkeit. Wer außer Dir kann vor Deiner Offenbarung beanspruchen, der Beachtung wert zu sein? Wer kann als hinreichend befähigt gelten, Dich angemessen zu preisen? Wer kann sich rühmen, Deine Herrlichkeit würdig zu schildern? Nein – Du selbst bist dafür Zeuge: Es ist unbestreitbar erwiesen, daß Du der eine Gott bist, der Unvergleichliche, dessen Hilfe alle Menschen erflehen. Seit Ewigkeit bist Du allein, mit niemandem, der Dich beschreiben kann, und ewiglich wirst Du der gleiche bleiben, ohne daß jemand Dir gliche oder mit Dir wetteiferte. Wollte man das Dasein eines Ebenbürtigen neben Dir anerkennen, wie könnte man dann behaupten, daß Du der Unvergleichliche bist oder daß Deine Gottheit unermeßlich erhaben ist über alles Gleiche oder Ähnliche? Die höchsten Denker, die Deine Einheit anerkennen, können bei all ihrem Nachsinnen nie zum Verständnis Dessen gelangen, den Du durch das Wort Deines Befehls erschaffen hast; um wieviel ohnmächtiger sind sie, sich zu den Höhen der Erkenntnis Deines eigenen Seins aufzuschwingen. Jedes Lob, das eine Zunge oder eine Feder zu berichten vermag, und jede Vorstellung, die sich ein Herz ausdenken kann, sind ausgeschlossen von der Stufe, die Deine erhabenste Feder bestimmt hat; um wieviel weniger können sie die Höhen erreichen, die Du über das Verständnis und die Beschreibung eines Geschöpfes unendlich weit hinausgehoben hast, ist doch der Versuch des Vergänglichen, die Zeichen des Unerschaffenen zu begreifen, wie die Regung eines Wassertropfens vor dem Aufruhr Deiner wogenden Meere. Nein, o mein Gott, bewahre mich vor dem Wagnis, Dich zu beschreiben; denn jeder Vergleich, jede Ähnlichkeit kann sich nur auf das beziehen, was dem Wesen nach von Dir erschaffen ist. Wie könnte da ein Vergleich oder eine Ähnlichkeit je zu Dir passen oder zu Deinem Selbst emporreichen?114:5Bei Deiner Herrlichkeit, o mein Gott! Obgleich ich erkenne und sicher glaube, daß keine Beschreibung außer durch Dich an Deine Hoheit heranreicht und keine Verherrlichung außer durch Dich je in die Sphären Deiner Gegenwart emporsteigt, kann ich doch nicht stillschweigen und aufhören, Dich zu verherrlichen und Deine wundersame Herrlichkeit zu schildern; denn anders würde mein Herz sich verzehren und meine Seele dahinschmelzen.114:6Deiner zu gedenken, o mein Gott, löscht meinen Durst und beruhigt mein Herz. Meine Seele ergötzt sich am Zwiegespräch mit Dir, wie sich der Säugling an der Brust Deiner Gnade ergötzt. Mein Herz lechzt nach Dir, wie ein Verdurstender nach den Lebenswassern Deiner Großmut lechzt, o Du Gott der Gnade, in dessen Hand die Herrschaft aller Dinge ruht.114:7Ich danke Dir, o mein Gott, daß Du mich Deiner gedenken lässest. Was außer dem Gedenken Deiner kann meine Seele entzücken oder mein Herz beglücken? Die vertraute Zwiesprache mit Dir macht mich fähig, auf das Gedenken an alle Deine Geschöpfe zu verzichten, und meine Liebe zu Dir gibt mir die Kraft, das Leid zu ertragen, das meine Unterdrücker mir zufügen.114:8Sende daher meinen Lieben, was ihre Herzen erfreut, o mein Gott! Erleuchte ihre Angesichter und entzücke ihre Seelen! Du weißt, o mein Herr, daß es ihre Freude ist, Deine Sache erhöht und Dein Wort verherrlicht zu sehen. Enthülle deshalb, o mein Gott, was ihre Augen erfreut, und verordne ihnen das Gute dieser und der zukünftigen Welt.114:9Du bist wahrlich der Gott der Macht, der Kraft und der Großmut.115115:1Du siehst, o mein Gott, wie das Unrecht jener Deiner Diener, welche Dir den Rücken kehrten, zwischen Ihn, in dem Deine Gottheit offenbar ist, und Deine Diener trat. Sende auf sie herab, o mein Gott, was sie veranlaßt, untereinander mit ihren Angelegenheiten beschäftigt zu sein. Gib sodann, daß ihre Gewalttat auf sie selbst beschränkt bleibt, damit das Land und seine Bewohner Frieden finden.115:2Eine Deiner Mägde, o mein Herr, sucht Dein Antlitz und schwingt sich auf in die Sphäre Deines Wohlgefallens. Versage ihr nicht, o mein Herr, was Du den Auserwählten unter Deinen Mägden bestimmt hast. Mache sie fähig, so zu Deinen Worten hingezogen zu sein, daß sie bei ihnen Dein Lob feiert.115:3Mächtig bist Du zu tun, was Dir gefällt. Es gibt keinen Gott außer Dir, dem Allmächtigen, dessen Hilfe alle Menschen erflehen.116116:1Mein Gott, mein Vielgeliebter! Wenn Deine Gesetze herniedergesandt sind, gibt es keinen Ort, dahin man fliehen kann, und wenn Deine Gebote verkündet sind, kann keine Seele eine Zuflucht finden. Du hast der Feder die Geheimnisse Deiner Ewigkeit eingegeben; Du hast ihr geboten, den Menschen zu lehren, was er nicht weiß, und Du hast ihn von den Lebenswassern der Wahrheit aus dem Kelche Deiner Offenbarung und Deiner Begeisterung trinken lassen.116:2Kaum hatte jedoch die Feder einen einzigen Buchstaben Deiner verborgenen Weisheit auf die Tafel geschrieben, da erscholl von allen Seiten das Wehklagen Deiner glühenden Verehrer, und die Gerechten befiel solches Leid, daß die Insassen des Thronzelts Deiner Herrlichkeit in Tränen ausbrachen und die Bewohner der Städte Deiner Offenbarung vor Schmerz stöhnten.
weiter nach unten ...