Bahá’u’lláh | Gebete und Meditationen
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44
44:1
Gelobt sei Dein Name, o Du, der Du mein Gott bist und in meinem Herzen pochst! Du weißt und bezeugst, daß alles, was denen zur Schande gereicht, die Dir teuer sind, auch Ihm, der Manifestation Deiner selbst, dem Morgen Deiner Offenbarung, Schande bereiten muß. Nein, für Ihn ist die Beschämung noch größer als für sie, wenn sie sich eingestehen müssen, was ihnen an Gutem in Deinen Tagen entging.
44:2
Dies sind Deine Diener, o mein Herr, die aus Liebe zu Dir ihre Heimat verließen und die Leiden aushalten, die Du ihnen auf Deinem Pfade bestimmst. Ich schwöre bei Deiner Herrlichkeit! Wann immer einer von ihnen vor Dir seine Missetaten bekennt, kommt Schamröte über mein Angesicht; denn es sind Deine Diener, die vom Becher des Leides in Deiner Sache kosteten, die den Kelch des Elends leerten, während das Licht Deines Antlitzes auf sie fiel, und die von den Prüfungen so bedrückt waren, daß sie im Bereiche Deines Hofes keinen Frieden mehr fanden.
44:3
Die Kraft Deiner Macht ist mein Zeuge! Mein Herz schmilzt vor Liebe für jene, die Dir teuer sind, und meine Seele ist schwer vom Gram um die Leiden, die ihnen bei der Offenbarung Deiner heiligen Sache und beim Anblick des wogenden Meeres Deiner gnädigen Gunst zugestoßen sind. Ihre Seufzer lassen meine Seufzer zu Dir aufsteigen, und der Brand ihrer Herzen verzehrt mir das Herz in der Brust.
44:4
Ich flehe Dich an, o Du Herr über alles Sein, Du Erleuchter des Sichtbaren wie des Unsichtbaren: Gib, daß jeder von ihnen zum Banner Deiner Führung unter Deinen Dienern werde, zur Offenbarung des Sonnenglanzes Deiner Gnade unter Deinen Geschöpfen. Du hast sie auserwählt, o mein Gott, Dich zu lieben und vor dem Throne Deiner Majestät zu stehen. Keine Stufe übertrifft die Stufe, zu der Du sie berufen hast. Wieviele Nächte floh sie der Schlaf, weil sie Dein gedachten, und wieviele Tage verbrachten sie mit Wehklagen über das, was Dir unter den Händen Deiner Feinde widerfuhr! Ich bitte Dich inständig, o Du Herrscher aller Herrscher, Du Ermutiger der Unterdrückten: Hilf ihnen, Deiner Sache so beizustehen und Dein Wort so zu erhöhen, daß Dein Lobpreis überall unter Deinen Geschöpfen verbreitet und Deine Tugenden in Deinem Reiche verkündet werden. Du bist wahrlich der Allmächtige, der Erhabenste, der Immervergebende, der Freigebigste.
44:5
Gepriesen seiest Du, o Herr mein Gott! Hier ist Dein Diener, den Du im Reiche Deiner Namen bei Deinem eigenen Namen rufst, den Du unter den Schwingen Deiner Gunst und Gnade großziehst. So siehst Du, wie er Deinen Gaben zueilt, wie er voranstürmt, Deine Großmut zu suchen. Hülle ihn, o mein Gott, in den Mantel Deiner Gunst, in die Tracht Deiner Freigebigkeit und Großzügigkeit, damit alles Erschaffene bei ihm den Duft aus dem Gewande Deiner Liebe verspüre. Schmücke ihm sodann das Haupt mit der Krone des Deingedenkens, so daß sein Ruhm sich unter Deinen Dienern verbreite als der Ruhm dessen, der Dich liebt und der an Deiner heiligen Sache unerschütterlich festhält. Stehe ihm ferner bei, Dir allezeit, in jeder Lage zu helfen, Deiner zu gedenken und Deine Tugenden unter Deinen Geschöpfen zu preisen.
44:6
Ich schwöre bei Deiner Herrlichkeit, o mein Gott! Wann immer ich über Deine Herrlichkeit und Deine Souveränität nachsinne, fühle ich mich als den Schuldigsten unter allen, die sich in Deinem Reiche gegen Dich vergangen haben, und wann immer ich die Höhen betrachte, wo keiner außer Dir weilen kann, sehe ich mich als das sündigste aller Geschöpfe, die in Deinen Landen wohnen. Wäre es nicht ob Deines Namens, der Verbergende, ob Deines Namens, der Immervergebende, und ob der süßen Düfte Deines Namens, der Gnadenreichste, so würden alle Deine Auserwählten zu den Frevlern und den Bösen gezählt.
44:7
Ich sage Dir Dank, daß Deine Gnade sie erreicht und Deine Huld, Deine freigebige Gunst sie von allen Seiten umfängt.
44:8
Und nun, nachdem ich bekannte, was Du aus meiner Feder strömen ließest, flehe ich Dich an, bei Deinem Namen, den Du über jeden anderen Namen erhöhtest, den Du alle im Himmel und auf Erden überschatten ließest: Weise den nicht ab, der sich Dir zuwendet; versage ihm nicht die Wunder Deiner Gnade und die verborgenen Beweise Deiner Barmherzigkeit. Entzünde mit den Händen Deiner Allmacht in seinem Herzen eine Lampe, die ihn in Deinen Tagen so hell leuchten und in Deinem Namen mit solcher Leidenschaft rufen läßt, daß kein Zaudern ihn abhält, sich in die Sphären Deiner Liebe aufzuschwingen, zum Horizonte der verzückten Sehnsucht nach Dir emporzusteigen, und daß Deine Geschöpfe ihn mit ihren Alltäglichkeiten nicht hindern, Dein Wort zu rühmen, damit Du ihn geheiligt sehest, wie Du es wünschest und wie es Deiner Majestät und Herrlichkeit entspricht.
44:9
Wie erhaben diese Stufe auch sei, o mein Gott, wie herausragend dieser Rang – denn wer außer Dir selbst hätte die Macht darzutun, was Deiner Erhabenheit würdig, Deiner Größe angemessen ist –, bist Du doch der Allgütige, der Mitleidvollste. Alle Atome der Erde bezeugen, daß Du der Immervergebende bist, der Wohlwollende, der Große Geber, der Allherrliche, der Allweise. So schaue denn auf ihn mit den Augen Deiner Gnade, o mein Gott, und laß den Blick Deiner Großmut auf ihm ruhen. Und mit den süßen Weisen von Ihm, dem Urquell Deiner Offenbarung, entzücke ihn so sehr, daß er seinen Willen völlig Deinem Wohlgefallen unterwirft und seine Hoffnung auf das setzt, was Du auf Deinen Tafeln bestimmt hast. So stärke denn sein Herz durch Deinen Namen, der Allmächtige, der Getreue, damit er die Hand der Macht aus dem Busen ziehtvgl. Ex. 4:6; Qur’án 27:12, 7:105, 20:23, 26:32 und 28:32A, um damit Deiner heiligen Sache zu helfen, wenn das Licht Deiner Schönheit offenbart wird und die Sonne Deiner Majestät aufgeht.
44:10
Da Du ihn bei Deinem Namen rufst, o mein Herr, so erwähle ihn aus Deinen Dienern zu Deinem Dienste. Du weißt, o mein Herr, daß ich bei meiner Offenbarung nur Deine heilige Sache zu offenbaren strebe und mich niemandem zuwende, es sei denn, um Dich zu offenbaren und Deine Gnade zu verkünden. Ich flehe Dich an, bei Deinem hocherhabenen Namen, der in diesem Augenblicke spricht: Sende hernieder auf ihn und alle, die Dich lieben, was im Himmel Deiner Gunst und Deiner Gaben beschlossen ist, damit sie, von heftiger Sehnsucht nach Dir erfüllt, in Deinem Bunde frohlocken, o Du Herr aller Herren! Verordne sodann für ihn und für sie, was Deinem Namen, der Gabenreichste, entspricht.
44:11
Du bist in Wahrheit der Allmächtige, der Erhabenste, der Machtvollste, der Allherrliche, der Größte.
45
45:1
O Gott, mein Feuer und mein Licht! Die Tage, die Du in Deinem Buche die Ayyám-i-HáDie Tage (des Buchstabens H, eingeschobene Tage zwischen dem 18. und dem 19. Monat des Bahá’í-KalendersA nanntest, haben begonnen, o Du König aller Namen, und die Fasten nahen heran, deren Einhaltung Deine erhabenste Feder allen zur Pflicht gemacht, die im Reiche Deiner Schöpfung sind. Ich flehe Dich an, o mein Herr, bei diesen Tagen und bei allen, die sich während dieser Zeit an das Seil Deiner Gebote klammern und an den Griff Deiner Vorschriften halten, gib, daß jeder Seele im Umkreis Deines Hofes ein Platz bestimmt sei, ein Sitz bei der Offenbarung des Strahlenglanzes Deines Antlitzes.
45:2
Hier sind Deine Diener, o mein Herr, die keine verderbte Neigung von dem abhält, was Du in Deinem Buche herabgesandt hast. Sie beugen sich vor Deiner Sache, sie ergreifen das Buch mit einer Entschiedenheit, die aus Dir geboren ist. Sie halten ein, was Du ihnen vorgeschrieben, und wollen befolgen, was ihnen von Dir herabgesandt ist.
45:3
Du siehst, o mein Herr, wie sie bekennen und anerkennen, was Du in Deinen Schriften offenbartest. Gib ihnen, o mein Herr, die Wasser Deiner Ewigkeit aus Deinen gnadenreichen Händen zu trinken. Verzeichne sodann für sie den Lohn dessen, der sich in das Meer Deiner Gegenwart versenkt und den auserwählten Wein Deiner Begegnung erlangt.
45:4
Ich flehe Dich an, o Du König der Könige, Du Erbarmer der Unterdrückten, bestimme ihnen das Gute dieser und der zukünftigen Welt. Schreibe schließlich für sie nieder, was keines Deiner Geschöpfe entdeckt, und zähle sie zu denen, die Dich umkreisen und Deinem Throne in jeder Deiner Welten nahe sind.
45:5
Du bist wahrlich der Allmächtige, der Allwissende, der Allweise.
46
46:1
Gepriesen seiest Du, o mein Gott, da Du Naw-Rúz denen zum Fest bestimmt hast, die das Fasten aus Liebe zu Dir hielten und alles mieden, was Du verabscheust. Gib, o mein Gott, daß das Feuer Deiner Liebe und die Glut, die das von Dir befohlene Fasten erzeugte, sie in Deiner Sache entflamme und sie bestimme, sich Deinem Lobpreis und Deinem Gedenken hinzugeben.
46:2
Da Du sie schmücktest mit der Zier des von Dir vorgeschriebenen Fastens, so schmücke sie durch Deine Gnade und großmütige Gunst auch mit Deiner Annahme. Denn der Menschen Taten hängen alle von Deinem Wohlgefallen ab und sind bedingt durch Dein Geheiß. Solltest Du den, der das Fasten brach, als einen ansehen, der es hielt, so wird ein solcher Mensch zu denen gezählt, die seit aller Ewigkeit das Fasten hielten. Und solltest Du bestimmen, daß einer, der das Fasten hielt, es gebrochen habe, so wird er zu denen gerechnet, die das Gewand Deiner Offenbarung mit Staub beschmutzt und sich weit entfernt haben von den kristallklaren Wassern dieser Lebensquelle.
46:3
Du hast das Banner »Preis sei Dir in Deinen Werken!« erhoben und die Standarte »Gehorcht werde Dir in Deinem Gebot!« entfaltet. Mache, o mein Gott, Deinen Rang Deinen Dienern bekannt, damit ihnen bewußt werde, daß aller Dinge Vortrefflichkeit von Deinem Befehl und Deinem Worte abhängt, daß der Wert jeder Tat durch die Erlaubnis und das Wohlgefallen Deines Willens bestimmt ist, und damit sie erkennen, daß im Griff Deiner Annahme und Deines Befehls die Zügel aller Taten des Menschen liegen. Mache ihnen dies wohlbekannt, auf daß sie durch nichts von Deiner Schönheit ferngehalten werden in diesen Tagen, von denen Christus verkündet: »Alle Herrschaft ist Dein, o Du Vater des GeistesJesusA!« und von denen Dein FreundMuḥammadA ausruft: »Preis sei Dir, o Vielgeliebter, denn Du hast Deine Schönheit enthüllt und für Deine Erwählten niedergeschrieben, was sie zum Thron der Offenbarung Deines Größten Namens gelangen läßt, eines Namens, der alle Völker wehklagen ließ außer jenen, die sich von allem außer Dir gelöst und zum Offenbarer Deiner selbst, zur Manifestation Deiner Eigenschaften begeben haben.«
46:4
O Gott, Dein Zweig und alle Deine Gefährten haben heute ihr Fasten beendet, das sie in ihrem Eifer, Dir zu gefallen, im Bereiche Deines Hofes hielten. Verordne Du Ihm, ihnen und allen, die in diesen Tagen in Deine Gegenwart gelangten, all das Gute, das Du in Deinem Buche bestimmt hast. Versorge sie alsdann mit dem, was ihnen in diesem und im jenseitigen Leben Nutzen bringt.
46:5
Du bist wahrhaftig der Allwissende, der Allweise.
47
47:1
O Du Herr des Sichtbaren und des Unsichtbaren, Du Erleuchter der ganzen Schöpfung! Ich flehe Dich an, bei Deiner Souveränität, die den Augen der Menschen verborgen ist: Offenbare nach allen Seiten die Zeichen Deines tausendfachen Segens und die Merkmale Deiner Gnade, damit ich verzückt und begeistert aufstehe, Deine wundersamen Tugenden zu preisen, o Du Allbarmherziger, durch Deinen Namen alles Erschaffene aufrüttele und das Feuer Deiner Verherrlichung inmitten Deiner Geschöpfe so hell entfache, daß die ganze Welt mit Deines Ruhmes Glanz erfüllt wird und alles Sein im Feuer Deiner heiligen Sache entflammt.
47:2
Falte nicht zusammen, o mein Herr, was in Deinem Namen ausgebreitet ist, und lösche die Flamme nicht, die Dein eigenes Feuer entzündet hat. Halte das niederströmende Wasser nicht auf – das Wasser, welches das wahre Leben ist, in dessen Murmeln die wundersamen Weisen Deines Lobpreises und Deiner Verherrlichung zu hören sind. Versage Deinen Dienern auch nicht den süßen Duft des Hauches, den Deine Liebe verströmt.
47:3
Du siehst die ruhelosen Wogen, o mein allherrlicher Geliebter, die meine Liebe und meine Sehnsucht nach Dir im Meere meines Herzens aufrühren. Ich flehe Dich an, bei den Zeichen Deiner Majestät, bei den Beweisen Deiner Souveränität: Unterwirf Deine Diener durch diesen Namen, den Du zum König aller Namen im Reiche Deiner Schöpfung gemacht hast. Mächtig bist Du zu herrschen, wie es Dir gefällt. Es gibt keinen Gott außer Dir, dem Allherrlichen, dem Allgütigen.
47:4
Bestimme des weiteren für jeden, der sich Dir zuwendet, was ihn so sehr in Deiner heiligen Sache festigt, daß ihn weder der eitle Wahn der Ungläubigen unter Deinen Geschöpfen noch das leere Geschwätz der Eigensinnigen unter Deinen Dienern von Dir auszuschließen vermögen. Du bist wahrlich der Helfer in der Not, der Allmächtige, der Machtvollste.
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48:1
Dir sei Preis, o Herr mein Gott! Ich flehe Dich an bei Deinem Größten Namen, der in die Gefängnisstadt ‘Akká eingeschlossen ist, der – wie Du siehst, o mein Gott – Seinen Feinden in die Hände gefallen ist und von den Frevlern mit dem Schwert bedroht wird: Mache mich standhaft in Seiner heiligen Sache und lenke mit solcher Beständigkeit meinen Blick auf Seinen Hof, daß nichts in der Welt mich von Ihm abzuwenden vermag.
48:2
Ich bezeuge, o mein Herr, daß Er Sein Leben auf Deinem Pfade dahingibt und für sich selbst nichts wünscht als Leiden in Seiner Liebe zu Dir. Drangsale aller Art erduldet Er, um Deine Souveränität unter Deinen Dienern zu offenbaren und Dein Wort vor Deinen Geschöpfen zu preisen. Je schlimmer die Not wurde, je drückender die von Dir herabgesandten Trübsale Ihn von allen Seiten umdrängten, umso leidenschaftlicher erfüllte Ihn der Gedanke an Dich, so daß die Heerscharen all derer, die nicht an Dich geglaubt und Deine Zeichen verworfen hatten, Ihn nicht länger schrecken konnten.
48:3
Ich flehe Dich an, o mein Herr, bei Ihm und bei allem, was Ihm zugehört, hänge mein Herz so an Ihn, wie Er Sein Herz an Dich hängt. Ich bezeuge, daß Seine Liebe Deine Liebe ist, Sein Selbst Dein Selbst, Seine Schönheit Deine Schönheit und Seine heilige Sache Deine heilige Sache.
48:4
Versage mir nicht, o mein Herr, was bei Dir ist, und laß mich nicht vergessen, was Du in Deinen Tagen wünschest. Du bist wahrlich der Allmächtige, der Erhabenste, der Allherrliche, der Allweise.
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49:1
Gelobt sei Dein Name, o Herr mein Gott! Ich flehe Dich an bei Deinem Namen, durch den die Stunde schlug, die Auferstehung geschah und Furcht und Zittern alle im Himmel und auf Erden ergriff, laß aus dem Himmel Deines Erbarmens, aus den Wolken Deines zarten Mitleids auf uns herabregnen, was die Herzen Deiner Diener, die sich Dir zuwenden und Deiner Sache beistehen, mit Freude erfüllt.
49:2
Bewahre Deine Diener und Deine Mägde, o mein Gott, vor den Pfeilen eitlen Wahns und leeren Trugs, und reiche ihnen aus den Händen Deiner Gnade einen Trunk vom sanft fließenden Wasser Deiner Erkenntnis.
49:3
Du bist wahrlich der Allmächtige, der Erhabenste, der Immervergebende, der Freigebigste.
50
50:1
Ruhm sei Dir, o mein Gott! Du hörst, die Dich inbrünstig lieben, wehklagen ob ihrer Trennung von Dir, und die Dich erkennen, jammern über ihre Ferne von Deiner Gegenwart. Stoße vor ihren Angesichtern die Tore Deiner Gnade auf, o mein Herr, damit sie mit Deiner Erlaubnis und nach Deinem Willen eintreten, vor dem Thron Deiner Majestät stehen, Deine Stimme in all ihren Nuancen vernehmen und erleuchtet werden vom Lichtglanz Deines Antlitzes.
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