Textzusammenstellung | Die Bewahrung der Erde und ihrer Ressourcen
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2.1.4:5
»… die Formen und Organismen der Erscheinungswelt (sind) in jedem Reiche des Universums unendlich in ihrer Vielzahl. Zum Beispiel weist die Stufe oder das Reich der Pflanze eine unendliche Vielfalt von Typen und Strukturen des Pflanzenlebens auf, von denen jede einzelne wiederum eigenständig und verschieden ist. Keine zwei gleichen sich im Aufbau und in den Einzelheiten völlig, denn in der Natur gibt es keine Wiederholungen, und die Fähigkeit des Wachstums lässt sich nicht auf ein bestimmtes Bild oder eine bestimmte Form beschränken. Jedes Blatt hat seine Besonderheit, sozusagen als Blatt eine eigene Individualität …«‘Abdu’l-Bahá, in: Promulgation of Universal Peace, p. 285Q
2.1.5. Die Natur dient der Menschenwelt
2.1.5:1
‘Abdu’l-Bahá beschreibt die »Ursachen und Begleitumstände« für die »Vollkommenheit«‘Abdu’l-Bahá, in: Beantwortete Fragen, S. 84Q des Mineral-, Pflanzen- und Tierreichs, und Er unterscheidet dies von ihrem »wahren Glück«‘Abdu’l-Bahá, in: Beantwortete Fragen, S. 38Q, das zur Ehre der verschiedenen Reiche beiträgt.
2.1.5:2
»Ehre und Auszeichnung alles Erschaffenen hängen von Ursachen und Begleitumständen ab.
2.1.5:3
Vortrefflichkeit, Schmuck und Vollkommenheit der Erde bestehen darin, durch die Gaben der Frühlingswolken grün und fruchtbar zu sein. Pflanzen wachsen, Blumen und duftende Kräuter sprießen hervor, fruchttragende Bäume kommen in Blüte und bringen frische und neue Früchte hervor. Gärten erblühen prächtig, Wiesen stehen in bunter Zier, Berge und Ebenen sind in Grün gekleidet, Gärten, Felder, Dörfer und Städte legen den schönsten Schmuck an. Darin besteht das Glück des Mineralreichs.
2.1.5:4
Das Pflanzenreich findet höchste Auszeichnung und Vollkommenheit darin, dass ein Baum am Ufer eines Baches mit klarem Wasser wachsen kann, dass ein angenehmer Wind über ihn weht und die warme Sonne auf ihn scheint, dass ein Gärtner ihn pflegt und er sich Tag für Tag entfaltet und Früchte trägt. Sein wahres Glück aber ist sein Aufstieg zum Tier- und Menschenreich, indem er das ersetzt, was im Körper der Tiere und Menschen verbraucht wurde.
2.1.5:5
Die Auszeichnung für das Tierreich besteht darin, vollkommene Glieder, Organe und Kräfte zu besitzen und alle Bedürfnisse stillen zu können. Darin liegt seine größte Herrlichkeit, sein Ruhm und seine Auszeichnung. Daher bedeutet für ein Tier höchstes Glück, eine grüne und fruchtbare Wiese, vollkommen klares, fließendes Wasser und einen wunderschönen, grünen Wald sein eigen zu nennen. Stehen ihm all diese Dinge zur Verfügung, so kann man sich kein größeres Glück vorstellen. Baut zum Beispiel ein Vogel sein Nest in einem grünen, fruchtbaren Wald, an schöner hochgelegener Stelle in einem starken Baum, in der Spitze hochragender Äste, und findet er alles, was er an Körnern und Wasser braucht, so bedeutet dies für ihn vollkommenes Glück.
2.1.5:6
Aber das wahre Glück des Tieres besteht im Aufstieg vom Tier- zum Menschenreich, wie die Kleinlebewesen, die durch das Wasser und die Luft in den Körper des Menschen eindringen und das ersetzen, was von ihm verbraucht wurde. Darin liegt die größte Ehre und das Glück für das Tierreich; keine größere Ehre ist für es denkbar.«‘Abdu’l-Bahá, in: Beantwortete Fragen, S. 84fQ
2.1.6. Die Natur ist unvollkommen
2.1.6:1
Es bestehen zwei entgegengesetzte Auffassungen über die Natur – die eine besagt, »die natürliche Welt sei vollständig«‘Abdu’l-Bahá, in: Promulgation of Universal Peace, p. 329Q die andere erklärt, sie sei »unvollständig«‘Abdu’l-Bahá, in: Promulgation of Universal Peace, p. 329Q da sie der »Einsicht und der Erziehung bedarf«‘Abdu’l-Bahá, in: Promulgation of Universal Peace, p. 329Q
2.1.6:2
‘Abdu’l-Bahá stellt dar, dass »die Welten des Minerals, der Pflanze, des Tiers und des Menschen einen Erzieher brauchen«‘Abdu’l-Bahá, in: Beantwortete Fragen, S. 21Q:
2.1.6:3
»Die Materialisten sind der Meinung, die natürliche Welt sei vollständig. Die göttlichen Philosophen sagen, die natürliche Welt sei unvollständig. Zwischen den beiden ist ein großer Unterschied. Die Materialisten machen auf die Vollkommenheit der Natur aufmerksam, die Sonne, der Mond und die Sterne, die Bäume in ihrem Schmuck, die ganze Erde und das Meer; selbst unbedeutende Erscheinungen offenbaren die vollkommenste Symmetrie. Die göttlichen Philosophen leugnen diese scheinbare Vollkommenheit und Vollständigkeit im Reich der Natur, obgleich sie die Schönheit ihrer Erscheinungsformen zugeben und die unwiderstehlichen kosmischen Kräfte anerkennen, die die riesigen Sonnenwelten und Planeten steuern. Sie sagen, dass die Natur zwar vollkommen erscheint, aber gleichwohl unvollkommen ist, da sie der Einsicht und Erziehung bedarf. Zum Beweis dessen führen sie an, dass der Mensch, obgleich er im Bereich der materiellen Schöpfung ein wahrer Gott ist, selbst einen Erzieher benötigt. Wird der Mensch nicht durch Erziehung gebildet, so ist er wild, tierhaft und brutal. Gesetze und Verordnungen, Volksschulen, Gymnasien und Universitäten haben die Ausbildung des Menschen und seine Erhebung aus dem dunklen Grenzbezirk des Tierreichs zum Zweck.«‘Abdu’l-Bahá, in: Promulgation of Universal Peace, p. 329Q
2.1.6:4
»Betrachten wir die Welt des Daseins, so sehen wir, dass Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreich einen Erzieher brauchen.
2.1.6:5
Bleibt die Erde unbebaut, so wird sie zur Wildnis, in der Unkräuter wachsen. Wenn aber der Bauer kommt und sie beackert, bringt sie Ernten hervor, die den Lebewesen als Nahrung dienen. Daher ist es klar, dass die Erde der Bearbeitung durch den Bauern bedarf. Betrachte die Bäume: Ohne Pflege eines Gärtners blieben sie ohne Frucht, und ohne Frucht wären sie ohne Nutzen; werden sie jedoch von einem Gärtner gepflegt, bringen eben diese ertraglosen Bäume Früchte hervor; ebenso werden Bäume mit bitteren Früchten durch Pflege, Veredlung und Pfropfung süße Früchte tragen …
2.1.6:6
Dasselbe gilt für das Tierreich: Beachte, dass ein Tier, wenn es erzogen wird, zum Haustier wird, und dass ein Mensch ohne Erziehung zum Tier wird; verbleibt der Mensch unter der Herrschaft der Natur, sinkt er sogar unter die Stufe des Tieres herab. Durch die Erziehung aber wird er zum Engel …«‘Abdu’l-Bahá, in: Beantwortete Fragen, S. 21Q
2.2. Haltungen und Werte
2.2:1
Die Bahá’í-Schriften betonen bestimmte geistige Werte und Haltungen, die für die Beziehung des Menschen zur Natur bestimmend sind. Dazu gehören:
2.2.1. Würdigung der Natur
2.2.1:1
Das Wissen um die Tatsache, dass der Mensch der Erde »… seinen Wohlstand … verdankt«Bahá’u’lláh, Brief an den Sohn des Wolfes, S. 52 Q, wird gemildert durch die Einsicht, dass »Wert und Würde des Menschen mehr sein müssen als materieller Reichtum«‘Abdu’l-Bahá, in: Beantwortete Fragen, S. 85Q.
2.2.1:2
»Jeder Mensch mit Urteilsvermögen, der auf Erden wandelt, fühlt sich in der Tat beschämt, weil er sich voll bewusst ist, dass dasjenige, dem er seinen Wohlstand, seinen Reichtum, seine Macht, seine Erhöhung, seinen Fortschritt und all seine Kraft verdankt, nach dem Willen Gottes die nackte Erde ist, die alle Menschen mit Füßen treten. Zweifellos ist jeder, der sich dieser Wahrheit bewusst ist, von allem Stolz, Dünkel und Hochmut geläutert und geheiligt.«Bahá’u’lláh, Brief an den Sohn des Wolfes, S. 52Q
2.2.1:3
»Womit könnt ihr zu Recht prahlen? Ist es euer Essen und Trinken, worauf ihr stolz seid, sind es die Schätze, die ihr in euren Truhen speichert, die Vielfalt und der Preis des Schmucks, mit dem ihr euch behängt? Wenn wahrer Ruhm im Besitz solch vergänglicher Dinge bestünde, dann müsste zwangsläufig die Erde, auf der ihr wandelt, sich vor euch brüsten, weil sie euch nach dem Ratschluss des Allmächtigen mit eben diesen Dingen versorgt und beschenkt. Tief in ihr ist alles enthalten, was ihr besitzet, wie Gott es verordnet hat. Aus ihr schöpfet ihr euren Reichtum als ein Zeichen Seiner Barmherzigkeit. So betrachtet denn euren Zustand, das, worauf ihr stolz seid! Könntet ihr es doch begreifen!«Bahá’u’lláh, in Ährenlese 118:7Q
2.2.1:4
»Damit ist klar, dass Ehre und Würde des Menschen mehr sein müssen als weltlicher Reichtum; materielle Annehmlichkeiten sind nur ein Zweig, aber die Wurzel menschlicher Größe sind gute Eigenschaften und Tugenden, die der Schmuck seiner Wirklichkeit sind. Dieser Schmuck besteht in den göttlichen Erscheinungen, den himmlischen Gaben, den edlen Gefühlen und in der Liebe und Erkenntnis Gottes. Er ist umfassende Weisheit, verständige Wahrnehmung, wissenschaftliche Entdeckungen, Gerechtigkeit, Unparteilichkeit, Wahrhaftigkeit, Güte, natürlicher Mut und tiefe Seelenstärke; Rücksicht und Einhaltung von Verträgen und Bündnissen; Geradheit unter allen Umständen, Dienst an der Wahrheit in allen Lebenslagen; Aufopferung für das Wohl aller Menschen, Güte und Achtung für alle Völker; Gehorsam gegenüber den göttlichen Lehren, Dienst im Reiche Gottes, Führung der Menschen, Erziehung der Nationen und Rassen. Dies ist das wahre Glück der Menschenwelt! Dies ist die Größe des Menschen in dieser Welt! Dies ist immerwährendes Leben und himmlische Ehre!«‘Abdu’l-Bahá, in: Beantwortete Fragen, S. 85Q
2.2.2. Mäßigung
2.2.2:1
Die Bahá’í-Schriften ermutigen zur Loslösung von »dieser Welt und ihren Eitelkeiten«, da »Bindung«Bahá’u’lláh, in Ährenlese 128:2Q den Menschen davon ablenkt, an Gott zu denken. Hiermit wird jedoch keineswegs eine Art Askese begründet, noch werden die Annehmlichkeiten des Lebens abgelehnt. Bahá’u’lláh erklärt:
2.2.2:2
»Möchte ein Mensch sich mit dem Schmuck dieser Erde schmücken, ihre Trachten tragen und die Wohltaten genießen, die sie zu schenken vermag, so kann ihm das nicht schaden, sofern er nichts zwischen sich und Gott treten lässt; denn Gott hat alle guten Dinge, ob sie in den Himmeln oder auf Erden erschaffen sind, für jene Seiner Diener bestimmt, die wahrhaft an Ihn glauben. Genießet, o Menschen, die guten Dinge, die Gott euch erlaubt, und beraubt euch nicht selbst Seiner wunderbaren Gaben. Bringet Ihm Dank und Preis, und gehöret zu den wahrhaft Dankbaren.«Bahá’u’lláh, in Ährenlese 128:3Q
2.2.2:3
Mäßigung ist der Maßstab:
2.2.2:4
»In allen Dingen ist Mäßigung wünschenswert. Wird etwas übertrieben, so erweist es sich als Quell des Unheils …«Bahá’u’lláh, in Botschaften aus ‘Akká 6:31Q
2.2.3. Tierliebe
2.2.3:1
Bahá’u’lláh verlangt vom Menschen, »gütig (zu) sein zu den Tieren«Bahá’u’lláh, in Ährenlese 125:3Q und warnt vor »übertriebener Jagd«Bahá’u’lláh, in: Kitáb-i-Aqdas, Inhaltsübersicht und systematische Darstellung der Gesetze und Gebote des Kitáb-i-Aqdas, Anm. 34, S. 92Q. ‘Abdu’l-Bahá schreibt hierzu:
2.2.3:2
»Kurz, nicht nur ihren Mitmenschen müssen die Geliebten Gottes voll Erbarmen und Mitleid begegnen; sie müssen vielmehr jedem Lebewesen höchste Güte bezeigen, hegen doch in allen körperlichen Vorgängen, wo immer der Tiergeist betroffen ist, Mensch und Tier dieselben Gefühle. Der Mensch hat diese Wahrheit allerdings nicht begriffen. Er wähnt, dass sich körperliche Empfindungen auf menschliche Wesen beschränken. Deshalb ist er zu den Tieren ungerecht und grausam.
2.2.3:3
Und doch: Welcher Unterschied besteht denn wirklich, wenn es um körperliche Empfindungen geht? Die Gefühle sind dieselben, ob man einem Menschen oder einem Tier Schmerz zufügt. Da gibt es keinerlei Unterschied. Tatsächlich ist es schlimmer, einem Tier zu schaden, denn der Mensch hat Sprache, er kann sich beklagen, kann schreien und jammern. Wenn ihm Unrecht geschieht, kann er sich an die Obrigkeit wenden und sie wird ihn vor seinem Angreifer schützen. Aber das unglückliche Tier ist stumm. Es kann seinen Schmerz weder ausdrücken noch seinen Fall vor die Obrigkeit bringen. Wenn ein Mensch einem Tier tausend Übel zufügt, kann es ihn weder mit Worten abwehren noch vor Gericht ziehen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass ihr den Tieren die größte Rücksicht erweist und zu ihnen eher noch gütiger seid als zu euren Mitmenschen.
2.2.3:4
Erzieht eure Kinder von den frühesten Tagen an, unendlich zart und liebevoll zu Tieren zu sein. Ist ein Tier krank, lasst die Kinder es zu heilen versuchen; ist es hungrig, lasst sie es füttern; ist es durstig, lasst sie es tränken; ist es schwach, lasst sie dafür sorgen, dass es ausruht.
2.2.3:5
Die meisten Menschen sind Sünder; aber die Tiere sind schuldlos. Wer ohne Sünde ist, sollte gewiss die größte Güte und Liebe empfangen – alle Tiere außer den Schädlingen … Aber den gesegneten Tieren muss man große Güte erweisen – je mehr, desto besser. Zartheit und Güte sind grundlegende Leitlinien für Gottes himmlisches Reich. Das solltet ihr besonders sorgsam im Herzen tragen.«‘Abdu’l-Bahá, in: Briefe und Botschaften 138:2-5Q
2.2.3:6
Die Bahá’í-Schriften versichern auch, dass es für die Gesundheit nicht notwendig ist, Fleisch zu essen:
2.2.3:7
»Was den Verzehr von Tierfleisch und die Enthaltsamkeit davon angeht, … so ist er (der Mensch) nicht darauf angewiesen noch gezwungen, Fleisch zu essen. Auch ohne Fleisch zu essen, kann er im Besitz größter Kraft und Energie sein … Wahrlich, Tiere zu töten und ihr Fleisch zu essen, steht im Widerspruch zu Mitleid und Mitgefühl. Wenn sich jemand mit Körnern, Früchten, Öl und Nüssen wie Pistazien, Mandeln und so weiter begnügen könnte, wäre dies zweifellos besser und angenehmer.«‘Abdu’l-Bahá, aus einem aus dem Persischen übersetzten SendschreibenQ
2.2.4. Entwicklung der Natur
2.2.4:1
Nach Bahá’í-Ansicht ist die stoffliche Schöpfung dynamisch und entwickelt sich von »einer Stufe der Vervollkommnung zur anderen«‘Abdu’l-Bahá, in: Ansprachen in Paris, S. 49Q. Sie ist jedoch »unvollkommen«, da es ihr an »Verstandeskraft und Erziehung«‘Abdu’l-Bahá, in: Promulgation of Universal Peace, p. 329Q fehlt. Sie bedarf der Entwicklung durch den Menschen, damit nicht nur ihre Ordnung und Schönheit – in den Bahá’í-Lehren hochgeschätzte Maßstäbe -, sondern auch ihre Fruchtbarkeit und Ertragsfähigkeit zunehmen. ‘Abdu’l-Bahá schreibt über die Schaffung von Ordnung und Schönheit im Reich der Natur:
2.2.4:2
»Die Natur ist die materielle Welt. Wenn wir sie betrachten, stellen wir fest, dass sie dunkel und unvollkommen ist. Überlassen wir zu Beispiel ein Stück Land seinem natürlichen Zustand, werden wir es mit Dornen und Disteln bedeckt vorfinden; nutzlose Unkräuter und wilde Pflanzen werden auf ihm wachsen; es wird zur Wildnis werden. Die Bäume werden keine Früchte tragen; es wird ihnen an Schönheit und Ebenmaß mangeln …«‘Abdu’l-Bahá, in: Promulgation of Universal Peace, p. 308Q
2.2.4:3
»Und wenn du an Feldern und Anpflanzungen vorbeikommst, siehst du die Pflanzen, Blumen und duftende Kräuter reich und fruchtbar gemeinsam wachsen und ein Muster für die Einheit abgeben. Das ist ein Beweis dafür, dass diese Anpflanzung, dieser Garten unter der Fürsorge eines erfahrenen Gärtners gedeiht. Siehst du diesen Garten aber in einem Zustand der Unordnung und der Verwahrlosung, so schließt du daraus, dass ihm die Pflege eines erfahrenen Landmanns fehlt und er demzufolge Wicken und Unkraut hervorbringt.«‘Abdu’l-Bahá, in: Briefe und Botschaften 225:20Q
2.2.4:4
‘Abdu’l-Bahá betont den Beitrag der Kultivierung als Mittel der Steigerung der Fruchtbarkeit und des Ertrags der Erde:
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